Caseumbau.de auf Facebook.com






     

Bild

Nanoxia Ice-Glow Wasserzustze
 
Zurück    Weiter
Aktuelle Seite: Startseite

Home Ausdrucken Google Suche Zu den Favoriten hinzufügen Freunden zeigen

Zu kaufen bei: PC-IceBOX


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

Untitled Document

Nanoxia Ice-Glow Wasserzusätze

 

Wasserkühlungen benötigen vor allem eins und das ist Wasser und einen guten Korrosionschutz. Nanoxia hat hier mit seiner neuen Produktpalette der IceGlow Wasserzusätze dem jetzt folge geleistet. Ob nun farbig oder klar, spielt bei Nanoxia keine Rolle, denn beides ist bei Nanoxia vorhanden. Deshalb möchten wir euch heute den neuen IceGlow Wasserzusatze aus der Wasserkühlungs Produktpalette von Nanoxia vorstellen. Dieser Hersteller dürfte jedem der Qualität sucht ein Begriff sein. Wie sich die Anwendermischung und das Konzentrat bei uns im Test geschlagen haben, erfahrt ihr im folgenden Bericht. Viel Spaß beim Lesen.....

 

Wir bedanken uns bei der Firma Nanoxia für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

 

Nanoxia bietet den IceGlow Wasserzusatz in 10 verschiedenen Variationen an. Da wären einmal die Konzentrate, welche in einer 100 ml Flasche beim User eintreffen. Und es gibt die fertige Anwendermischung in 1l Flaschen. Es stehen die Farben blau, rot, grün und aqua von beiden sorten jeweils zur Verfügung. Aber auch ein reiner farbloser Korrosionschutz ist mit im Programm. Die farbigen Wasserzusätze sind UV-Reaktiv und zeigen ihre volle pracht unter UV-Licht.

Doch nun einmal etwas dazu, warum wirklich jeder der eine Wasserkühlung sein eigen nennt, einen korrosionschutz benutzen sollte.

Nicht selten ist es so, dass in den Kühlkreisläufen der meisten Anwender verschiedene Metalle zum Einsatz kommen. Hier wären vor allen dingen Kupfer und Aluminium, aber auch Nickel und Messing zu nennen. Dabei kann es zu einer Elektrochemischen Korrosion kommen. Was bedeutet dies nun für den Anwender ?

Von Elektrochemischer Korrosion spricht man, wenn zwei Stoffe (meist Metalle ) miteinander reagieren, wobei einer sich auflöst oder stark angegriffen wird. Allgemein gilt bei einem elektrochemischen Korrosionsvorgang, dass die Korrosionsvorgänge auf der Metalloberfläche in Verbindung einer elektrisch leitenden Flüssigkeitsschicht, dem Elektrolyt (meist Wasser), ablaufen. Als Elektrolyt gengt hierbei ein hauchdünner Feuchtigkeitsfilm beispielsweise ein Wassertropfen, aber auch Handschweißflecken auf Werkstücken. Je größer die Wasserstoffionenkonzentration (H+), das heißt um so niedriger der pH-Wert ist, desto stärker ist die Aggressivität des wässrigen Elektrolyten.

Um ein allgemein verständliches Beispiel zu wählen nehmen wir eine Zahnkrone aus Gold und eine Zahnfüllung aus Amalgam . Das Gold ist ein besserer Leiter und auch in der Wertigkeit der Metalle steht es ganz weit oben, während das Amalgam (eine Legierung ) eher negativ ist und weiter unten in der Wertigkeitsreihe steht. Legt man beide Metalle zusammen so passiert nichts. Aber im Mund fungiert der Speichel und die in ihm gelösten Salze als Elektrolyt . Dadurch wandern die Ionen vom Amalgam zum Gold. Das Amalgam korrodiert, es löst sich auf bzw. wird, von der Oberfläche beginnend, zerstört.

Das ist derselbe Vorgang wie in einer Batterie. Hier sei die Antike Batterie der Prather erwähnt. Dort reichte ein Eisenstab in einen mit Essig oder Traubensaft gefllten Kupferbecher hinein. Es war also dasselbe Verhältnis wie oben gegeben: Elektronisch positives Metall (Kupfer), elektronisch negatives Metall (Eisen) und ein Elektrolyt (Essig oder Traubensaft). Auch hier wandern die Ionen von Eisen zum Kupfer. Das Eisen löst sich ebenfalls auf: Es korrodiert. Die Spannung die dabei entsteht ist sehr gering.

Je weiter die Metalle in der Spannungsreihe von einander entfernt sind, desto grö?er die Korrosionserscheinung.

Prinzip: Metall 1 (edel), Metall 2 (unedel) plus leitende Flssigkeit (Elektrolyt) gleich Elektrochemische Korrosion.

 

Bei der Wasserkühlung hat man zwar kein Amalgam und Gold in seinem Kreislauf, nicht selten jedoch Kühler aus Kupfer und Aluminium. Da Kupfer auch hier der bessere Leiter ist, würde dann das Aluminium Korrodieren. Also sollte wirklich jeder Anwender einen guten Korrosionschutz benutzen.

Der User sollte aber auch darauf achten, dass der verwendete Korrosionschutz die Wärmeleitfähigkeit des Wassers nicht negativ beeinflusst. Glysantin, oder besser auch als Kühlerfrostschutz für das Auto bekannt, hat diese Eigenschaft. Bei einem Autokühler ist das auch nicht sonderlich schlimm, da die Temperaturen dort im Kreislauf deutlich höher sind als bei einer Wasserkühlung bei einem Computer. Hier würden sich 4-6 ° C doch deutlich bemerkbar machen. Außerdem hat Glysantin die negative Eigenschaft die Schläuche aushärten und verfärben zu lassen. Dies sollte bei dem Einsatz eines guten Wasserzusatzes jedoch nicht passieren.

Schauen wir uns nun die Wasserzusätze einmal etwas genauer an.

 

Inhalt
Seite 1 - Einleitung
Seite 4 - Fazit

 

 

 

Zurück Zurück      Weiter Weiter

Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Lars Mhrenberg                       





Weitere Berichte aus dieser Kategorie, die Sie interessieren könnten:

EK Waterblocks Bay Spin - Reservoir
BlackIce GT Xtreme Radiatoren