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Kingston HyperX DDR2 Speicher
 
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Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

Unbenanntes Dokument

KHX9200D2K2/2G Kit

Preislich attraktive Speicher-Kits gibt es momentan ja einige. Ob diese Module ihr Geld auch Wert sind möchten wir anhand der neuen 9200er Module von Kingston in Erfahrung bringen. Die HyperX Module sind einigen Usern ja doch schon bekannt, genau wie die hohe Qualität von Kingston. Darum möchten wir heute das neue KHX9200D2K2/2G Kit mit einer Speicherkapazität von 2 Gb aus dem Hause Kingston vorstellen. Wie sich das Speicher-Kit bei uns im Test geschlagen hat, erfahrt ihr im folgenden Review. Viel Spaß beim Lesen....

 

Wir bedanken uns bei Kingston für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

 

Technische Daten:

- 2x 1024MB Module (Double-Sided)
- Spezifikationen: 1150MHz (PC2 9200)

- 128m x 64-Bit Module

- Latenzen: 5-5-5-15
- VDimm: 2,3 ~ 2,35Volt

 

 

Die HyperX Module erreichten uns sehr gut verpackt in einem Karton. Nach dem öffnen konnten wir die beiden Speichermodule in einer Blisterverpackung zum ersten Mal begutachten. Optisch machen die HyperX doch schon einen sehr guten Eindruck. Die blauen Heatspreader die Kingston bei diesen Modulen benutzt, sind ja auch das Markenzeichen der HyperX Produktreihe. Neben den Speichermodulen befand sich noch ein kleiner Beipackzettel in dem Karton, auf dem in verschiedenen Sprachen die Supportadressen und die Garantiebestimmungen angegeben sind. Die Optik der Speichermodule konnte uns durchaus überzeugen. Die Heatspreader sind über Wärmeleitpads mit den Speichermodulen verbunden. Gehalten werden sie zusätzlich noch über 2 U-Klemmen aus Chrom.

 

Um den Arbeitsspeicher und die CPU zu übertakten, muss man den FSB ( Frontside Bus ) des Mainboards erhöhen. Hierbei sollte man jedoch vorsichtig vorgehen, da ein zu hoch eingestellter FSB auch die Hardware beschädigen kann. Es ist aber nichts Neues, dass man mit einen Core2Duo Prozessor über den FSB sehr gute Ergebnisse erreichen kann. Performancegewinne von 30% sind da schnell erreicht. Um diese Werte aber zu erzielen, müssen einige Faktoren beachtet werden. Als erstes einmal sollte das Mainboard dazu in der Lage sein den FSB zu erhöhen und es sollten genügend Einstellmöglichkeiten für den RAM-Teiler vorhanden sein. Da sich der Ramtakt automatisch mit dem CPU-Takt erhöht, muss hier über den Teiler eingegriffen werden. Bietet das Mainboard einem da nicht viele Möglickkeiten, kommt man sehr schnell ans Limit.

Um nicht vom eigentlichen Thema dieses Berichtes abzukommen, wollen wir an dieser Stelle aufhören.

 

5 = Cas-Latency (CL)
Hier werden die Taktzyklen definiert, die bei der Adressierung benötigt werden.
5 = RAS to CAS Delay (tRCD)
Hier wird die Zeitspanne zwischen der Zeilen- und Spaltenadressierung benannt.
5 = RAS Precharge Time (tRP)
Vor einem Lese- oder Schreibvorgang muss die Speicherzelle aufgeladen werden. Die dafür benötigten Taktzyklen werden hier bestimmt.
15 = Active to Precharge (tRAS)
Hier wird die Zeitspanne zwischen Aktivierung und Deaktivierung einer Zeile bestimmt. Die Zeitspanne, die für die Lese- und Schreibvorgänge innerhalb einer Zeile genutzt werden kann.

 

Für viele sind die einzelnen „Timings“ immer noch ein Fremdwort. Deshalb haben wir anhand der Werte der G.Skills, dies einmal zusammengefasst und deren Bedeutung erläutert. Die Command Rate (CMD), ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es um Performance geht. Hier wird bei der Umstellung auf 1T der höchste Performancezuwachs erzielt. Zur Erklärung:

Die Command Rate bestimmt die Zeit, die ein Speichercontroller zur Auswahl der Speicherchips benötigt. Aber oft muss bei 3-4 Modulen die Command Rate auf 2T gestellt werden. Gerade bei aktuellen AMD-Systemen mit ihrem integrierten Speichercontroller, ist die Command Rate sehr stark für die richtige Performance zuständig. In unserem Fall sollte die Umstellung auf 1T irrelevant sein, da das Kit nicht für diese Latenz spezifiziert wurde.

DDR2 Speicher Taktfrequenz und Bandbreite

Bezeichnung

Bezeichnung

Reale Taktfrequenz

Taktfrequenz

Effektive / Taktfrequenz

Bandbreite

Bandbreite / Dual Channel

DDR2-400
PC2-3200
100MHz
200MHz
400 MHz
3,2 GB/s
6,4 GB/s

DDR2-533

PC2-4200

133 MHz

266 MHz

533 MHz

4.2 GB/s

8,4 GB/s

DDR2-667

PC2-5300

166 MHz

333 MHz

667 MHz

5,3 GB/s

10,6 GB/s

DDR2-800

PC2-6400

200 MHz

400 MHz

800 MHz

6,4 GB/s

12,8 GB/s

DDR2-1066

PC2-8500

266 MHz

533 MHz

1066 MHz

8,5 GB/s

17 GB/s

DDR2-1100

PC2-8800

266 MHz

533 MHz

1100 MHz

9,2 GB/s

18,4 GB/s

DDR2-1150

PC2-9200

266 MHz

533 MHz

1150 MHz

10,7 GB/s

21,4 GB/s

 

Kommen wir nun aber zum Praxistest.....

 

Inhalt
Seite 3 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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