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Enermax Phoenix Neo
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Januar 2009 veröffentlicht.

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Enermax Phoenix Neo

Nachdem bei Enermax im Gehäusesegment lange Zeit wenig los war möchten wir euch in diesem Testbericht das neueste Case des taiwanesischen Herstellers vorstellen. Wie von Enermax gewohnt zeichnet sich das Gehäuse durch ein einzigartig individuelles äußeres Erscheinungsbild aus, welches sich mit keiner anderen auf dem Markt verfügbaren Gehäuseserie vergleichen lässt.
Ob das Gehäuse genauso gut mit seinen inneren Werten zu Überzeugen weiß erfahrt ihr in diesem Testbericht.

 

Unser Dank geht diesmal an David Paschke von Enermax Deutschland, welcher uns freundlicherweise ein Exemplar des Enermax Phoenix Neo zur Verfügung gestellt hat.

 

 

Lieferumfang:

  • Enermax Phoenix Neo Gehäuse, blau/schwarz/silber
  • Festplattenschienen
  • Schrauben und Montagematerial
  • Klett-Kabelbinder
  • Montageanleitung

Technische Daten:

  • Abmessungen: 503 x 216 x 448mm
  • Gewicht: 9kg
  • Laufwerksschächte: 5x 5 1/4" (extern), 1 x 3 1/2"(extern), 4 x 3 1/2" (intern)
  • 250mm Lüfter, geregelt, im Seitenteil
  • 120mm Lüfter in der Front
  • 120mm Lüfter Vorrichtung im Heck
  • Schnittstellen: eSATA bis 3Gb/s. 4 x USB 2.0, Audio In/Out in HD
  • Schraubenlose Montage

Das Phoenix kommt gut verpackt beim Endverbraucher an. Allzu schwer ist es nicht, ganz im Gegenteil: Aufgrund eines Gewichts von weniger als 9kg hatte es der Postbote nicht allzu schwer, das Gehäuse bei mir abzuliefern. Mit im Lieferumfang befindet sich alles, was man zum Einbau der gesamten Hardware (und mehr) benötigt. Neben einer für heutige Umstände sehr ausführlichen Anleitung, einem großen Haufen an Schrauben und den obligatorischen Einbauschienen für die Festplatten liefert Enermax noch zwei „Kabelbinder“ mit, welche intern und extern zum Einsatz kommen können.

 

 

 

Inhalt
Seite 3 - Inneres Erscheinungsbild + Praxistest

Seite 4 - Fazit

 

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Januar 2009 veröffentlicht.         Autor: Josef You                       





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