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Scythe Kaze Master
Aktuelle PC-Komponenten erzeugen durch ihre Leistungen immer mehr Abwärme. Damit diese aus dem Gehäuse abgeführt werden kann, benötigt der PC Lüfter. Manchmal reicht es jedoch, wenn diese nicht auf ihrer maximalen Drehzahl gefahren werden. Wenn dann noch zusätzlich eine Temperaturkontrolle zur Überwachung durchgeführt werden kann, müssten die Bedürfnisse des Nutzers erfüllt sein. Wie gut sich die Kaze Master von Scythe dabei schlägt, lest ihr in diesem Review.
Wir bedanken uns bei Scythe für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.
Technische Daten:
- Maße eines 5,25Zoll Schachtes
- Klarlackierte Blende und Regler aus Aluminium
- 4 Lüfteranschlüsse
- 4 Temperatursensoranschlüsse
- 3,7-12V Regelbereich
- Alarmton Funktion
- Lüfter-Off Funktion
- °C und °F Anzeige
- max. 1A je Lüfteranschluss
Lieferumfang:
- Scythe Kaze Master
- 6 Temperatursensoren
- 4 Lüfteranschlussleitungen
- Durchgeschleifte Anschlussleitung für die Spannungsversorgung
- Bedienungsanleitung
Die leicht spiegelnde Front und die Drehregler vermitteln ein edles Design und eine gute Verarbeitung. Die verschraubten Seitenteile zeugen ebenfalls von hoher Qualität und bieten jeweils nur zwei Löcher zum Verschrauben. Ingesamt wirkt die Lüftersteuerung sehr robust und hochwertig.
Das 114x20mm große Display ist in eine Aluminiumplatte eingearbeitet, die sich hinter schwarzem, klarlackierten beziehungsweiße durchsichtigem Kunststoff versteckt. Oberhalb und unterhalb der Platine und des Displays sind kurze Stahlbleche montiert, die einerseits die Platine schützen und andererseits Display und Aluminiumplatte zu einer Einheit zusammenhalten.
Bis auf die Lüfteranschlüsse lassen sich alle Anschlussleitungen bequem an die Steuerung anschließen, da sie sich mittig auf der Platine befinden. Die Lüfteranschlüsse sind ganz am Rand eingelötet und erfordern beim Anschließen der Stecker etwas Geschick. Diese Position hat aber später beim Kabelmanagment im Gehäuse Vorteile, da die gebündelten Leitungen zum Beispiel gut am Laufwerksschacht befestigt werden können.
Im Lieferumfang befinden sich Sechs, durch Gummihülsen geschütze, Temperatursensoren. Davon können bis zu vier genau mittig auf die Platine gesteckt werden, die Restlichen bleiben als Reserve erhalten. Ebenfalls befinden sich noch ein Jumper zum Abschalten des Alarmtones und ein Jumper zum Wechsel zwischen °C und °F auf der Platine. Alle Leitungen, Anschlüsse und Jumper sind gut beschriftet.
Auf der nächsten Seite lest ihr, wie sich die Steuerung im Praxisbereich verhält.
Inhalt |
Seite 1 - Ersteindruck und Lieferumfang |
Seite 2 - Praxistest und Fazit |
Zurück
Weiter Zusätzliche Testinformationen:
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