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21

Donnerstag, 1. April 2010, 23:31

ah sorry

richtig die dinger hießen sub-d zellen xD
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5870 Case:

22

Freitag, 2. April 2010, 00:00

"und letzten endes, ich frage es noch mal: warum willst du eigentlich unbedingt eine rein batteriebasierte lösung und keine, bei welcher auch ein netzteil genutzt werden könnte? das wäre wirklich nicht schwer, letzten endes könntest du dafür sogar ein fertig-netzteil nehmen und alles dürfte mit nur sehr geringem aufwand aufzubauen sein, so dass du am ende unabhängig von batterien/akkus bist (und es macht natürlich bei der abnahme einen besseren eindruck)."

ich habe eigentlich kein problem damit. deswegen hab ich ja beim letzten absatz geschrieben ob es noch ne alternative gibt statt den 6 akkus. und keine sorge wegen dem platz. hab für die akku unterbringung eigentlich genug platz. also wenn ich die methode mit einem netzteil verwende, ist das dann preislich auch weniger? naja das wäre echt klasse mit dem festspannungsregler. ich steh sowieso auf herausforderungen. soll ja nicht leicht werden ;)

Locutus

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23

Freitag, 2. April 2010, 00:19

wenn du ein netzteil nimmst bist du preislich auf jeden fall günstiger weg - auch wenn ich dann auf jeden fall einen festspannungsregler einsetzen würde. (zum einlesen kannst du ja mal das "datasheet" vom lm317 lesen, das klärt eigentlich allumfassend auf, auch wenn das ein wilder wust von z.t. unnötigen formeln und werten ist. ;) )

beim netzteil selbst: guck dich einfach mal bei pollin in der kategorie netzteile um - du wirst sehen, da sind sehr viele sehr günstige modelle. du könntest zwar auch hier was selber bauen und einen kaltgerätestecker an deinem tisch anbringen aber: du müsstest dann wieder den schutzklassen 1 od. 2 gerecht werden, also wozu den mehraufwand? nimm einfach eines von denen, die entsprechen schon allen schutzklassen und sind so günstig, günstiger bekommsts selbst im eigenbau kaum hin, und du bist glücklich.

eines welches mir z.b. ins auge fiel: http://www.pollin.de/shop/dt/NzgxOTQ2OTk…teil_BS030.html hat 12V 600mA ausgangsspannung, damit dürftest du deinen tisch gut bepowern können. hinzu kommt: ein-schalter ist im netzteil integriert, du musst also nicht mal dort groß arbeit investieren. bestell dir aber einen passenden stecker und das im zubehör empfohlene kabel mit, wenn du das nehmen wollen solltest. ;)

im übrigen: wenn du mit einem netzteil arbeitest kannst auch mehr LEDs pro strang nehmen, bei gegebenen netzteil mit 12V würde ich 7 stück in jeden strang packen - da musst du dir dann nur überlegen, ob du lieber 56 od. 63 LEDs insgesamt verbauen willst, weil leider geht die sieben nicht in der 60 auf. ;) (aber du kannst die leds ja etwas näher zusammen rücken, das dürfte kein problem sein! ;) )

letzten endes sind herausforderungen zwar schön, die leichteste lösung ist aber meist auch die beste. ;)


letztlich wär noch die frage, ob man das ganze nicht vielleicht auch "hybrid" aufbauen könnte, also mit batterie- und stromversorgung. das würd dann natürlich etwas aufwendiger (Vor allem wenn die akkus automatisch geladen werden würden), würde aber den schwierigkeitsgrad natürlich auch wieder etwas von "recht einfach" auf "etwas anspruchsvoller, aber machbar" anheben. ;)

wenn du irgendwelche schaltungen hast, die du gerne als platine umsetzen willst - ich kann dir auch platinen fertigen und bestücken, auch in smd (Sofern nicht allzuklein), hab da auch ne ausbildung im löten nach luft- und raumfahrtsnormen im praktikum beim bund früher gemacht. ;)




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24

Freitag, 2. April 2010, 01:33

währe übrigens tol wen du mal ein Bild von dem Teil hier rein tun würdest.

Währe sehr interessant.
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5870 Case:

25

Freitag, 2. April 2010, 13:35

nagut dann wär ich ja mal gerüstet zum anfangen mit so viel super info von euch^^ also das mit dem batterie und stromversorgungssystem würd mich schon sehr interessieren aber was ändert sich da alles an der vorgehensweise? und klar stell ich dann bilder rein von meinen fortschritten ;) achja ich hab mir das netzteil mal angeschaut. hat das kabel das dann von den leds zu dem netzteil verbindet wird nen bestimmten namen? muss ja dann auch was sein wo ich dann mit den minus und plus polen von den led strängen reinkomm. oder?

Locutus

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26

Freitag, 2. April 2010, 14:49

zum anschluss des netzteils würdest du so etwas: http://www.pollin.de/shop/dt/MzA0OTQ1OTk…r_Klemmen/.html nehmen. ;)

wenn du mit batterie und netzteil parallel arbeiten willst (inklusive aufladeschaltung), dann müsste man sich dafür eine schaltung ausdenken, die eben die akkus lädt, wenn netzteil an ist und akkus wenn geladen nicht belastet, sofern netzteil an ist... also das dürfte schon ein klein wenig aufwendiger sein, allerdings müsste das mit etwas überlegungen machbar sein. ;)




27

Samstag, 17. April 2010, 19:27

Soooo^^ also ich hab jetzt schonmal paar sachen besorgt. Ich hab mir jetzt 100 Stück von den smd leds bestellt und werde noch das Netzteil: http://www.pollin.de/shop/dt/NzgxOTQ2OTk…teil_BS030.html und dazu diese Klemmen http://www.pollin.de/shop/dt/MzA0OTQ1OTk…r_Klemmen/.html bestellen. Jetzt meine letzte Frage (hoffe ich^^) wenn ich jetzt die 7er Stränge mache (auf 63 Leds insgesamt) und die eben miteinander verlöte. dann gibt es ja wenn ich sie alle richtig verlöte bei einem ende des Stranges ne minus seite und bei der anderen die plus seite. Ich hab mir das jetzt so vorgestellt das ich da halt mit nem normalen Lautsprecher Kabel zu dieser Klemme führe und da auch verlöte. Jetzt ist nur meine Frage obs da ein bestimmten Pluspol und Minuspol gibt. Anders kann ich mir das irgendwie nicht vorstellen^^. Bitte stellt mich richtig falls noch irgendwas falsch ist an meiner Theorie =). Achja und dieses Kabel is ein ganz normales einzelnes isoliertes Kabel. Falls ich da ein falsches hab bitte auch schreiben^^. Achja nochwas. funktioniert das auch wenn ich dann einfach heißkleber oder sowas ähnliches in die Fuge gebe wo die Leds drin sind? zum isolieren von dem ganzen halt. Oder was könnte ich da verwenden?

mfg Chamo

Locutus

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28

Samstag, 17. April 2010, 20:03

heißkleber dürft ganz gut gehen - darf halt nur nicht zu lange zu heiß werden, aber das passt denk ich mal schon. alternativ könntest du auch epoxid od. auch sonstige klebstoffe verwenden.

von der kabelfrage her... wie soll ich das jetzt genau verstehen? du hast ein kabel (am besten rot) wo alle plus-pole deiner stränge dran kommen und ein kabel (am besten schwarz od. blau), wo alle minus-pole deiner stränge dran kommen. an der buchse fummelst dann rot an den center-abgriff (also den kontakt, der zum pin in der mitte geht) und schwarz od. blau an den äusseren abgriff.

das geht auch mit lautsprecherkabeln, allerdings... vom strom her bist du ja nicht in bereichen, wo du große querschnitte brauchst, d.h. du könntest auch feinere adern verwenden. ich würd mal denken, dass du mit 0.5mm²-litze vom pollin ( http://www.pollin.de/shop/p/Njk3OTE5/Hau…bel/Litzen.html )eigentlich schon ausreichende ergebnisse erzielen können solltest, aber ganz sicher bin ich mir da nicht, im zweifelsfall richtest dich nach dieser formel: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische…s_eines_Leiters für A setzt die querschnittsfläche ein, für l die länge und roh steht ja schon da. aus dem berechneten widerstandswert kannst du den spannungsabfall über den leiter berechnen, der dürfte aber von deiner spannungsquelle bis zum letzten led-ring nicht allzu groß sein, wenn der zu groß würde, würden die leds im "hinteren" bereich dunkler leuchten.
bei der verkabelung würde ich dir im übrigen empfehlen, vom einspeisepunkt (z.b. eine ecke) einmal links halbrum und einmal rechts halbrum zu gehen, so erreichst du auch eine komplette abdeckung, hast aber nur kurze drahtwege. ;)




29

Samstag, 17. April 2010, 21:35

gut dann nehm ich halt irgend einen klebstoff^^ is eh nicht so wichtig. hauptsache es is isoliert. naja also die farben sind wohl nur dafür da das man sie ausernander kennt oder?^^ ich werd einfach des eine Kabel mit nem edding markieren ;) hm also wie kann ich das denn am besten ausgleichen wenn ich zu viel Kabellänge hab? will nicht grad unterschiedliche Helligkeitsgrade haben^^. das mit dem einspeisepunkt versteh ich nicht ganz. bei mir wird das ganze ja ein rahmen. also hab ich 4 ecken^^.

Locutus

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30

Sonntag, 18. April 2010, 14:23

ja, du hast vier ecken, ecke A, B, C, D. dazu hast natürlich kante a von A nach B, kante b von B nach C, kante c von C nach D und kante d von D nach a.

nehmen wir an, du speist bei punkt A ein. dann kannst du zum einen den weg abcd gehen. damit hast du aber als maximalabstand zwischen letzter led und einspeisung auch die strecke abcd. die alternative: du speist bei A ein und splittest. ein Strang geht die strecke ab, der andere dc. im punkt C hast du dann beide leitungen wieder ankommend. du kannst die hier dann auch miteinander verbinden, so dass du zwei ringschleifen hast (wenn irgendwo mal ein kabel nen defekt haben sollte, würde die funktion so auch nicht eingeschränkt werden), musst du aber nicht. auf die art hast du aber die maximal-kabellänge led-einspeisung von gerade ab bzw. cd. also nur halb so lang wie wenn einmal komplett rum gegangen. ;)

und zum helligkeitsunterschied: du musst den querschnitt deines kabels wissen. (bzw. auch den durchmesser, aus dem einen folgt ja das andere) du nimmst die länge, die das kabel haben wird (hin und zurück, bei kabelvariante 1 also 2abcd, bei variante 2 2ab) und teilst diese durch den querschnitt. das ganze multiplizierst du mit dem roh, für kupfer ist das 0.017irgendwas, genauer kannsts im wiki-artikel nachlesen, und hast so den widerstand, den deine kabel bezüglich der hintersten led-kette haben. im nächsten schritt musst du jetzt nur noch dieses R mit 0.2A (was ungefähr der strom ist, den deine leds maximal ziehen werden) multiplizieren und schon hast du die spannung, die du insgesamt über die leitungen verlieren wirst. klar sollte dieser wert so klein wie möglich sein, aber wenn es eine zahl kleiner 0.15irgendwas ist dürfte das eigentlich schon sehr gut hinhauen.


natürlich kannst du den rechenweg auch rückwärts gehen: nehmen wir an, du willst maximal 0.1V auf deiner leitung verlieren, dann darf der widerstand der leitungen natürlich nicht größer als 0.1V/0.2A , also 0.5ohm sein. jetzt gehst weiter, teilst den widerstandswert durch das roh und die länge, nimmst vom ergebnis den kehrwert und schon hast du dein ergebnis. für kupfer wär die querschnittsfläche für unseren oben angesprochenen fall somit 0.03572*l , wobei die länge bei dir ja gegeben ist (ich glaub die seitenlängen waren 94x44cm, entsprechend die länge l mit 2,76m gegeben) , so dass ich auf ein ergebnis von knapp 0.1mm² komme. daraus folgerst du dann natürlich, dass die querschnittsfläche deiner leitungen (also rein des kupfers, isolierung natürlich nicht mit messen) nicht kleiner als 0.1mm² sein sollte, mit anderen worten sollte der durchmesser 0.35mm oder mehr haben.je dicker desto besser, natürlich, aber gleichzeitig auch: je dicker, desto mehr platz brauchst du. ;)
an der stelle muss allerdings auch gesagt sein, 0.35mm sind schon verdammt dünn, da werden deine kabel wahrscheinlich weit drüber liegen. ;)




31

Sonntag, 18. April 2010, 15:18

Mann also in Elektonik hast ja echt was drauf^^ Habs mir jetzt einmal durchgelesen und hab gleich mal paar worte in wikipedia nachschaun müssn wie das nochmal war^^
also die Kabel werd ich von Pollin nehmen die du schon gepostet hast mit 0.5mm². Also die würden funktionieren oder? Damit keine unterschiedlichen Helligkeitsgrade entstehen.

Locutus

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32

Sonntag, 18. April 2010, 16:21

ich denk mal schon, ja. auf der länge, die du hast, hast du damit denk ich mal einen nur relativ geringen abfall in der spannung. (wobei der wie gesagt auch bei deinen lautsprecherkabeln nicht viel anders sein wird, allerdings sind einzelne litzen besser zu verlegen, ist einfach flexibler. ;) )




33

Montag, 19. April 2010, 19:54

hey locutus. Also das mit deiner abcd theorie kann nicht so ganz funktionieren. oder? ich hab ja bei jedem 7er strang ne plus und minus seite. und davon hab ich 9 stränge. dann muss ich doch sowieso mit einem kabel runherum für plus und einem rundherum für minus oder? anders geht sich des doch nicht aus >.<

Locutus

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34

Montag, 19. April 2010, 22:10

ich betrachte plus und minus als eine doppelleitung. also das hab ich schon beachtet.

okay. stell dir ein irgendwie geartetes n-eck vor. und jetzt nimm eine ecke als start-punkt und versuche, die komplette strecke so zu verbinden, dass der maximalverbindungsweg von start bis zum endpunkt möglichst gering wird.

die eine möglichkeit: du gehst beim startpunkt los und einfach stupide von ecke zu ecke bis du wieder beim startpunkt angekommen bist. sofern du den rundweg nicht wieder beim startpunkt anbindest, hast du praktisch die strecke einmal komplett rum zurückgelegt und damit die maximal mögliche strecke. natürlich gehst du den weg, den du gekommen bist, wieder zurück, aber das tust du egal, wie du gehst, entsprechend ist dieser "rückweg" irrelevant.

die andere möglichkeit: du bestimmst den punkt, der vom startpunkt aus in beide richtungen gleich weit entfernt ist. vom startpunkt aus gehst du dann einmal linksrum zu diesem punkt (und wieder zurück) und einmal rechtsrum (und natürlich auch wieder zurück). jetzt ist die strecke, die du vom startpunkt aus zurücklegen musst effektiv nur noch halb so lang. und wir reden hier ja nicht von einem menschen, der da hin läuft, sondern von vielen millionen elektronen. (um es vorstellbar zu machen: denk einfach, die elektronen wären eine große menschenmenge, z.b. in einem stadium) diesen elektronen stehen vom startpunkt aus beide wege zur verfügung, entsprechend teilen sich die elektronen auf, die eine hälfte würde links versorgen, die andere rechts.


zur anordnung der stränge: du stellst ja die stränge fertig, ich würde die danach einfach als einheit betrachten. diese einheiten schaltest ja parallel zu einander. und das kann nur so sinnvoll ablaufen: am startpunkt bindest du die erste einheit ein. also einmal plus und minus dran. an den beiden lötpunkten lötest des weiteren eine "weiterführung" aus einmal rot und einmal schwarz an, mit welcher du dann so weit weitergehst bis die nächste led-reihe eingebunden werden muss. diese bindest dann natürlich ein, an die einbindung wider eine weiterführung usw. usf. das machst bis du eben einmal rum bist. und hierbei legen die elektronen einen weit kürzeren weg zurück, wenn sie nur bis zur dem einspeisepunkt gegenüberliegenden ecke gehen müssen. noch besser wär natürlich, wenn du einmal einen kompletten kreisring legen würdest, so dass es praktisch einen +12V-rundweg und einen GND-Rundweg geben würde, auf dem einen (aus technischer strombetrachtung gesehen +12V-rundweg) wandert der strom hin, auf dem anderen wandert er nach erledigter arbeit zurück. dass es in der realität natürlich anders rum ist, auf gnd wandern die elektronen hin, verrichten ihre arbeit und wandern auf +12V zurück, ist natürlich irrelevant und eigentlich nur verwirrend. ;)

ich hoff, das ist jetzt etwas verständlicher ausgedrückt, ich bin im verständlich machen von vorgängen manchmal etwas ungeschickt. ;)




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