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Locutus

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21

Donnerstag, 7. April 2011, 16:21

aber nur, wenn man assembler beherrscht, versteht man auch, was da eigentlich vor sich geht! ausserdem kommt es auch in C immer wieder vor, dass man asm-befehle einbindet. nicht zuletzt gibt es auch einige geräte, bei denen nur compiler für asm vorhanden sind!

und: zu 90% sind alle programmiersprachen gleich. einzig die 10% unterschied sind das, was man bei einem übergang lernen muss - wir haben zuerst java und dann c++ gelernt, und das war kein wirklich großer unterschied! ;)




MasterAndrew

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22

Donnerstag, 7. April 2011, 18:07

Das versteht man mit C auch, zumindest in einem anwendbaren Maße. Inline-Assembler in C-Schreibereien anzuwenden ist eigentlich nur in hochzeitkritischen Anwendungen notwendig. Letztendlich geht Assembler immer (und häufig nur) mit höherem Aufwand und schlechterer Portabilität einher. Wenn man mit Geräten hantieren will, für die es nichtmal einen C-Compiler gibt, ist man natürlich in den meisten Fällen gezwungen, Assembler zu beherrschen. Dafür sehe ich aber keine Notwendigkeit.
Klar, grundsätzlich sind die Sprachen syntaktisch alle sehr ähnlich. Der Umstieg von einer prozeduralen Sprache wie C auf eine objektorientierte wie Java (umgekehrt auch) ist aber mitunter ein konzeptioneller. Ich, der ich nie objektorientiert programmiert habe, müsste mich z.B. wohl arg zusammenreißen, bei Umstieg auf C++ nicht einfach C mit Klassen zu fabrizieren. Jedes C-Programm ist zugleich ein C++ Programm und das würde mir wohl zum Verhängnis. Ich bin ziemlich sicher, dass es dir aus dem Grunde einfacher fallen würde, von C++ auf C umzusteigen, bzw. C anzueignen, ohne eine der beiden Sprachen zu vergewaltigen, als das bei mir umgekehrt der Fall wäre ;-D
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Locutus

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23

Donnerstag, 7. April 2011, 19:27

du vergisst, es gibt oft auch befehle, welche eben nicht in den c-bibliotheken der hardware mit hinterlegt sind, so z.b. spezielle befehle, um timer zu initialisieren und ähnliches. und an solch einer stelle macht sich dann ein gewisses assembler-verständnis auch schon ganz gut. ausserdem haben hersteller (z.b. microchip) in ihren datenblättern und app-notes immer wieder auch assembler-samples zu verschiedenen themen, welche man mit asm-verständnis wesentlich leichter nachvollziehen kann. (bzw. direkt in den c-code übernehmen könnte).
letzten endes ist es sogar so, dass manche dinge mit assembler sogar einfacher zu machen sind als mit hochsprachen.
und: wenn man asm kann, dann hat man ein gewisses grundverständnis des vorgehens beim programmieren und wenn man das hat, dann ist alles weitere ja nur noch eine frage der grammatik.

im übrigen hatte ich bei java nicht den eindruck, dass das dort sonderlich anders als bei c läuft - wir haben halt lauter klassen gemacht, die vererbt und geerbt haben (was ja im endeffekt so ähnlich wie ein include ist) und dann in mehreren instanzen ausgeführt wurden (das ist wohl der einzige unterschied: dass man einzelne klassen als objekte behandeln kann, das ist an mancher stelle vlt. ganz praktisch, mir ist c allerdings wesentlich lieber!)

naja, egal. von meinen erfahrungen würde ich zum programmieren lernen sagen "erst dlx verstehen, dann java machen, dann c und asm und zuletzt noch auf c++ aufrüsten". da lernt man einiges, letzten endes kann ich es trotzdem nicht sonderlich gut (Denke ich zumindest, ich muss immer wieder alle funktionen suchen und am ende mach ich immer wieder fehler), aber man lernt dann schon einiges.

zum einstieg in java hatten wir damals dieses praktikum: http://www.mr.inf.tu-dresden.de/?ln=de&t…tikum&site=prak gemacht - das ist eigentlich gar net schlecht, das führt einen langsam in die sprache ein und schritt für schritt versteht man da mehr von java und proggen allgemein. für c die praktika waren bei uns dann leider größtenteils ziemlich nervig (bis hin zu lückentext ausfüllen und der gleichen, aber gut) und meist an spezielle hardware gebunden, da kann ich also nichts empfehlen. aber da finden sich sicher viele einsteiger-kurse im netz.

apropos: eigentlich könnten wir ja mal ein CU-Progg-Projekt aufziehen - inklusive hardware und co., das würde sicher cool sein, auch wenn ich atm eigentlich viel zu wenig zeit dafür hab (atm ham wir tolle praktika - aufbau- und verbindungstechnik, komplexbeleg konstruktionselemente, usw. plus die ganzen vorlesungen), aber so was würde sich dann ja sowieso über längere zeit ziehen. passende ideen hätt ich da sogar schon (z.b. ne lichtleiste mit rgb-leds, jeweils 8 stück pro leistenstück mit jeweils einem µC, der jede led individuell ansteuern kann, dazu ein komunikationsbus usw., um sozusagen beliebig lange lichtleisten zu bauen, bei welcher jede led einzeln in farbe und helligkeit gesteuert werden könnte. ^^ - oder auch ne umfangreiche lüftersteuerung fürn pc, da gibts ja auch nichts wirklich gutes aufm diy-sektor. -.-)




MasterAndrew

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24

Donnerstag, 7. April 2011, 19:58

Joh, bisher habe ich zumindest auf Assembler immer gut verzichten können, bin ich auch ganz froh drum :-D Letztendlich ist das erstmalige Rangehen aber offenbar eine ganz stark subjektive Geschichte :-)

Idee finde ich top! Bei mir sind Dienstag schriftliche Prüfungen rum, dann habe ich bis zum mündlichen Teil einen Monat eh nichts zu tun. In der Zeit will ich die Destille soweit wie möglich fertig kriegen, da wird sicher auch das ein oder andere an verwertbarem Code bei rausspringen. Ohne AVR geht bei mir eh nichts mehr :-)
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Locutus

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25

Donnerstag, 7. April 2011, 22:05

joa, ich arbeite da lieber mit pics (da gibts die samples immer einfach und komplett kostenlos, ausserdem ist da der usb-support besser. ^^)




schnipp

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Dienstag, 12. April 2011, 23:45

So!
die 2 Platienen,hab ich jetzt fertig.Hab die allerdings geätzt,denn mit Lochraster, das war mir zu unübersichtlich.
Leider ist mir der Mega32 abgeraucht,hab das falsche Kabel eingestöpselt.War zwar nur ein paar sekunden,aber bei 16,5V und jede Menge A,hat´s den sofort entschärft
Zum glück,hab ich noch einen 16er hier mit dem ich etwas rumprobieren kann und erstmal ´n Spannungsregler draufgelötet
Ich hab auf instrucibals einen ähnlichen cube gesehen der,so wie es aussieht schaltungstechnisch fast identisch ist.Ebenfalls mit SR und mosfets angesteuert wird.Allerdings muss man sich da registrieren m an die Pläne Bzw die Software zu kommen.

http://www.instructables.com/id/Led-Cube…ayers-together/

Das werd ich mir mal überlegen,weil die ganze Sache bei "Das Labor" ziemlich lückenhaft ist.Nicht nur bezgl der Software wie Master andrew schon bemerkte
Da die Zuordnung der AnodenAnschlüsse zu den Portpins also eh noch nicht klar ist, steh ich erstmal auf dem Schlauch.
So sollte ein Anfängerprojekt sein: fast aussichtslos und 3 Nummern zu groß*ggg*
schönen Abend noch :-)
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MasterAndrew

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27

Mittwoch, 13. April 2011, 16:32

Ich würde empfehlen, gar nicht nach dem Projekt zu gehen und komplett selbstständig zu entwickeln. Das Prinzip einer LED-Matrix (auch einer dreidimensionalen) ist recht simpel umzusetzen, auch softwareseitig. Wenn du auf die ganzen Joystick-Späße, und was bei "Das Labor" anscheinend noch alles am Start ist, verzichtest, sehe ich das auch als Anfängerprojekt nicht als aussichtslos. :-) Etwas anspruchsvoller wird's bei "Wellenalgorithmen" und solchen Sachen.
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schnipp

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Mittwoch, 13. April 2011, 18:43

Also ich denke mal der ganze Schnickschnack den brauche ich eigentlich nicht.Wollte das Ding jemanden schenken.Das heist einschalten und dann spielt es ein paar muster ab, die sich eventuell random mässig in der Reienfolge ändern.
allenfalls ein paar Buchstaben,sollte bei 8x8 ja einigermassen erkennbar sein.
Ehrlich gesagt,wenns für mich pers gewesen wäre,hätt ich mir was comerzielles gekauft
Fakt ist jedenfalls,daß ich Hardware laut Schaltplan nu fertig hab und diese au zur Anwendung kommen soll.Ich gehe einfach mal Subjektiv davon aus,daß der Anschluss so vorgesehen ist,daß quasi die einzelnen Ebenen vertikal nebeneinander(resp hintereinander) stehen,weil der Würfel auch so aufgebaut wurde.Hab mal versucht die Leut an zu schreiben,ist garnicht so leicht mit denen ihren Mailinglisten und der ganze Quatsch Zz Zz Studenten halt hat sich aber keener gemeldet*gg*
Mit der Softwarr hast schon recht,hab mal nem IT fritzen aus der Firma davon erzählt,der sich das mal angesehen hat.Der sagte zu mir :Junge lass die Finger davon dat wird nix.Vermutlich kennen sich in dem gewurschtel nur die Jungs selbst und die ganz abgedrehten spezie´s aus.
Naja werd mal etwas Abstand nehmen und dann nochmal rangehen an die Sache

Eins weis ich jedenfalls: das nächstemal,gibts ne Stehlampe von Ikea :D
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schnipp

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Dienstag, 3. Mai 2011, 22:55

So!
Hab tatsächlich´nen Hexfile,muss allerdings noch eine Ebene der Matrix zammlöten,dann werd ich das mal austesten
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