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[SIZE="3"][COLOR="Red"]Review/ErfahrungsberichtLancool K7C (Champagne)[/COLOR][/SIZE]
Ich bedanke mich schonmal vorrab bei Caseking, die mir das Gehäuse für diesen Test zur Verfügung gestellt haben.
[COLOR="Blue"]Lancool K7C (Champagne)[/COLOR]
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Inhaltsverzeichnis: [/COLOR]
- Einleitung
- Technische Daten
- Lieferumfang
- Äußeres Erscheinugsbild
- Inneres Erscheinungsbild/ Montage
- Einbau Hardware
- Fazit
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1. Einleitung[/COLOR]
Lancool ist seit 2008 auf dem Markt, Lancool ist ein Tochterunternehmen der Lian Li Schmiede, daher sehen die Gehäuse auch ähnlich aus.
Lancool bietet wie Lian Li hochwertige Gehäuse an, die von aussen die Aluverkleidung aufweisen, wie es bei den Lian Li Towern der Fall ist. Lancool unterscheidet sich in dem Punkt, das der Korpus, statt Alu, Stahl ist. Lancool hat sich auf dem deutschen Markt sehr gut hinein gearbeitet und bietet immer mehr Gehäuse an, die auf der Basis von Lian Li hergestellt werden und ideal für Lan Gänger etc. ist.
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2. Technische Daten[/COLOR]
* Abmaße: 210 x 460 x 490 (BxHxT)
* Material: Aluminium (außen) / 0.8 SECC (Body)
* Gewicht: 7,2 kg
* Motherboard: ATX / Micro ATX
* Laufwerke:
3x 5.25 extern
1x 3.5 extern
5x 3.5 intern
* 7 Erweiterungsslots
* I/O Port: 4x USB2.0 / 1x FireWire / 1x e-SATA/ HD + AC97 Audio
* Belüftung:
Front: 2x 120mm (1.000 rpm)
Rückseite: 1x 120mm (1.500 rpm)
[COLOR="RoyalBlue"]3. Lieferumfang[/COLOR]
Der Lieferumfang ist wie gewohnt sehr umfangreich ausgefallen. Neben dem Gehäuse selber wird Montagezubehör, wie diverse Schrauben, Schraubendreher und Plastikhalterungen mitgeliefert.
Das Gehäuse ist sicher verpackt worden um so Beschädigungen zu vermeiden.
Hier sieht man den Lieferumfang des Montagezubehöres mit integrierter Laufwerksblende, die so in der Farbe nicht einzelnt erhältlich ist.
Von Links nach Rechts:
• Lancool K7C Midi Tower in Retail Verpackung
• Befestigungsmaterial
• farblich passende 5,25" Blende
• Kabelbinder
• Eindrehwerkzeug für Mainboard Abstandshalter
• Piezo Lautsprecher
• Handbuch
Und natürlich die Laufwerksblende
[COLOR="Sienna"]4. Äußeres Erscheinungsbild[/COLOR]
Das Lancool K7C ist ein echter Eyecatcher, denn das "C" hinter dem K7 verrät uns, das dieses Gehäuse mehr zu bieten hat. Von außen her ist das Gehäuse "schlicht" in Champagner Farben oder goldfarben gehalten, im eloxierten Alulook. Die Front wirkt sehr edel, durch die elegante Form mit den abgerundeten Ecken. Die Front ist typisch Lian Li gehalten, im oberen Bereich finden sich eine "Menge" Laufwerkschächte und im unteren Bereich, der gewohnte Lüfter. Die Front wurde im unteren Bereich mit Streben versehen, damit der Lüfter ausreichend Luft ziehen kann, um einen perfekten Luftstrom zu gewährleisten. Hinter der Front verbirgt sich ein kleines Schmankerl, denn vor dem Lüfter befindet sich idealer Weise ein Staubschutzgitter, welches nach belieben entfernt werden kann und ideal ist um den Staub aufzunehmen. Der Staubschutz lässt sich leicht entfernen und auch leicht reinigen. Die Front ist mittels "CLIPS" befestigt und lässt sich super leicht entfernen, auch ohne Gewalt

. Die Front hat einen kleinen Schriftzug, wie es auch bei den Lian Li Towern der Fall ist und zwar "LANCOOL".
Kommen wir nun zum Top Panel, also dem Deckel des Gehäuses. Der Deckel lässt sich mittels Schrauben leicht entfernen um so evtl. Einbauschwierigkeiten entgegenzuwirken. Das Top Panel ist mit den normalen Anschlüssen versehen (2x USB 2.0, 1x Firewire, 1x je HD/AC97 Audio IN / OUT). Neben diesen Anschlüssen befinden sich die im obligatorischen Lian Li Design im Deckel eingelassenen Knöpfe (POWER, RESET). Durch die Position der Anschlüsse im Deckel wird eine "cleane" Front gewährleistet.
Die Seitenverkleidungen sind auch im eloxierten Alu gehalten um so der Gesamtoptik den feinen Schliff zu geben. Die Seitenteile sind mit Thumbscrews made by Lian Li befestigt.
Auch der "Rücken", sozusagen das Heck (Hinterteils) des Gehäuses erinnert stark an Lian Li, jedoch ist der Korpus wie oben schon beschrieben aus Stahl und nicht aus Alu, das muss nicht gleich ein negativer Punkt sein, da Stahl stärker im Material ist und damit verbunden auch stabiler. Das ist hier der Fall.
Man kann schön erkennen, das es möglich ist 7 Erweiterungskarten zu montieren. Die Slotblenden sind "Aerolike" gehalten, damit die Luft entweichen kann. Darüber hinaus verfügt der "Rücken" über Schlauchausgänge die gerade für die Wasserkühlungsbesitzer interessant sein dürften, denn so ist ein externer Wasserspeicher ohne Frage möglich.