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Muehre

Cheffe

  • »Muehre« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 6. Januar 2009, 10:43

Logitech entlässt 15% seiner festen Mitarbeiter trotz Gewinnen

Der Peripheriegerätehersteller Logitech muss die Zahl seiner bezahlten Mitarbeiter als Reaktion auf einen Rückgang der Nachfrage um 15 Prozent reduzieren. Logitech begründet die Maßnahmen mit einer bevorstehenden länger andauernden Wirtschaftsflaute.

Das Schweizer Unternehmen hat weltweit insgesamt 9000 Mitarbeiter, von denen 3500 festangestellt tätig sind. Logitech musste neben den Entlassungen auch eine Reduzierung seiner Prognosen für das Geschäftsjahr 2009 bekannt geben. Die Verkaufszahlen würden nur noch um sechs statt bisher acht Prozent steigen. Auch der betriebliche Gewinn mit drei statt fünf Prozent weniger stark zunehmen als erwartet, so das Unternehmen.

Im Dezember verschlechterte sich das Einzelhandelsgeschäft nach Angaben von Logitechs President und CEO Gerald P. Quindlen deutlich. Man erwarte auch in den kommenden Monaten eine sich verschlechternde Wirtschaftslage und leite daher schon jetzt entsprechende Gegenmaßnahmen ein.

Tatsächlich steht der Hersteller von Mäusen, Tastaturen und anderen Peripheriegeräten nicht unbedingt schlecht da. Man habe gute Reserven, keine Schulden und könne Marktanteile halten, so Quindlen weiter. Auf lange Sicht sei man daher weiterhin für Wachstum im zweistelligen Bereich gerüstet.


Quelle : Winfuture

Ich finde das mal wieder typisch für diese Zeit, ein Unternehmen welches Gewinne macht und sogar zulegt, entlässt Mitarbeiter.
Früher hatten Arbeitgeber soviel Anstand, so etwas nur zu machen, wenn es einem Unternehmen schlecht geht.
Aber heuzutage............bloss keine Verantwortung für die Mitarbeiter zeigen ......... :kotz

Schakal

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2

Dienstag, 6. Januar 2009, 17:59

Hab ich schon im Radio mitbekommen...
Warum die alle so panik machen wegen der Wirtschaftskrise - fast wie beim sprit - wenn da mal n krieg im nahen osten war (wo das öl herkommt) haben se auch schon preise raufgesetzt ohne ende, obei die auswirkungen sich ja erst später in den preisen gezeigt hätten. Alles geldmacherei.
Und Logitech macht ja keine verluste - rote zahlen - sondern nur etwas wenger schwarze zahlen.

Und da gleich als marktführer 15 Prozent seiner Mitarbeiter entlassen *kopfschüttel* und die Chef etage bekommt bestimmt wie gewohnt lohnerhöhung und spitzengehälter im lottogewinnformat :cursing:
Da hätte man den Mitarbeitern ja auch ne 0 runde im weihnachtsgelt oder Mehr arbeit / wehniger gehalt anbieten können.

Clemo

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3

Dienstag, 6. Januar 2009, 20:28

Find ich schon schwach die Mitarbeiter für die schwarzen Zahlen übers Messer springen zu lassen... . Aber das scheint wohl heutzutage Trend zu sein, leider... . Wie schon schakal sagte, gibt es doch so viele Möglichkeiten, die Mitarbeiter zu behalten, na ja, ich kauf weiterhin Razer ^^ ;).

MfG

Clemo
AMD FX6100 - GA 970A UD3 - 8GB Corsair XMS3 1333 - ADATA S511 120GB - eVGA 550ti - Seagate 5900.3 1TB - Be Quiet! NT und Lüfter - NZXT H2

4

Dienstag, 6. Januar 2009, 20:40

find ich eigentlich schade, das große Unternehmen mit solchen Maßnahmen zur Wirtschaftskrise noch beitragen :kotz

denn die armen Leute, die dann gehen dürfen, werden wohl nicht so investieren und Geld ausgeben können, wie sies vor hatten
und ich muss auch sagen, sowas ist nen Grund sich dann mal einfach andere Marken anzugucken :lol

Locutus

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5

Dienstag, 6. Januar 2009, 21:59

wie wärs mit nem boykott? ^^
wobei boykotts sowieso nicht auffallen... ich hab mich immer gegen nokia gewehrt seitdem die den standort in de zugemacht haben aber trotzdem scheinen die nach wie vor gut umsatz zu machen... :/
aber egal... wenn wir alle keine logitech-produkte mehr kaufen, vielleicht merken die dann doch was in der tasche. und gleichzeitig tun wir was für die wirtschaft weil wir andere unternehmen unterstützen. :D




Luxovious

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6

Mittwoch, 7. Januar 2009, 15:54

naja, wenn wir jetzt alle Logitech boykottieren würden, wären noch mehr Mitarbeiter drausen. Trotzdem ist es eine Schweinerei. Ich kann zwar verstehen, wenn man sagt, man muss sparen, wiel die Wirtschaft abflaut. Aber es gibt bessere Mittel als so viele Mitarbeiter zu entlassen. "Zwangsurlaub" hilft kurzfristig. Arbeitszeitkürzungen und damit Gehaltskürzungen hilft auch manchmal. Am Management und in der Verwaltung sparen hilft auch. Mittel gibt es (fast) immer, aber leider sind diese unbequem und liegen nicht im Trend.
Schade eigentlich, bisheim habe ich von Logitech immer viel gehalten.
Gruß Luxo
Nichts ist wie es scheint

Schakal

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7

Mittwoch, 7. Januar 2009, 16:07

wie wärs mit nem boykott? ^^
wobei boykotts sowieso nicht auffallen... ich hab mich immer gegen nokia gewehrt seitdem die den standort in de zugemacht haben aber trotzdem scheinen die nach wie vor gut umsatz zu machen... :/
aber egal... wenn wir alle keine logitech-produkte mehr kaufen, vielleicht merken die dann doch was in der tasche. und gleichzeitig tun wir was für die wirtschaft weil wir andere unternehmen unterstützen. :D


Naja Nokia hat das risiege werk ja auch mom wegen der WK zugemacht -.-
sparen dort wieder und was is nix -.-


find ich eigentlich schade, das große Unternehmen mit solchen Maßnahmen zur Wirtschaftskrise noch beitragen :kotz

denn die armen Leute, die dann gehen dürfen, werden wohl nicht so investieren und Geld ausgeben können, wie sies vor hatten
und ich muss auch sagen, sowas ist nen Grund sich dann mal einfach andere Marken anzugucken :lol


genau esist ne spirale abwerts... erst waren es j<a nur die großen oder eher teuren autos die aber wenns auf nun verhältnismäßig günsige produkte umschlägt naja dann :thumbdown:

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