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Muehre

Cheffe

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61

Sonntag, 18. Januar 2004, 00:06

@ SONicX

Wollen mal hoffen das der OC-Profi darüber nochmal einen Bericht schreibt!

62

Sonntag, 18. Januar 2004, 11:41

Zitat

bzw. ich versteh net so ganz wie sone kompressoer wakue funktioniert? hat da wer ne gut verstaendliche erklaerung oder nen link? thx ;)


Naja, statt deine Kühlflüssigkeit ("Wasser") durch einen Radiator an der Luft zu "kühlen" (bzw. die gespeicherte Wärme abzugeben), "kühlst" du sie eben in einem eiskalten Eimer, dessen Inhalt durch einen Kompressor gekühlt wird.

Da Wasser bekanntlich bei 0° C gefriert, musst du eben etwas wie Frostschutzmittel oder Spriritus nehmen, dessen Gefrierpunkt deutlich niedriger liegt. Deswegen ist die Bezeichnung "Wasserkühlung" eigentlich irreführend. Eine gute Isolation ist ebenso notwendig.

Nun gut, zum Bastler:

Hast/wirst du auch deine Grafikkarte über die Kühlflüssigkeit kühlen? Da hättest du gegenüber anderen Kühlungen einen extremen Vorteil, denn direkt wird wohl kaum einer (gibt auch welche) einen Verdunster auf GPU (und ansich auch RAM) anbringen...

Mein Prozessor läuft dank Mach II weit unter dem Gefrierpunkt und die Grafikkarte wird "nur" per Wasser gekühlt. Alles in Allem:

:sensa:


Bye

Brayman

Maxix

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63

Sonntag, 18. Januar 2004, 13:10

ein mach2ler

was haste dafür bezahlt?
is es laut?
lohnt sich so ein teil wirklich?
ich habe schon ne wakü, denke nicht das man das noch aufstocken muss oder?

Nix ist wie es scheint

64

Sonntag, 18. Januar 2004, 14:26

Zitat

Original von Maxix
was haste dafür bezahlt?
is es laut?
lohnt sich so ein teil wirklich?
ich habe schon ne wakü, denke nicht das man das noch aufstocken muss oder?


Hi!

Also ich habe in dem Rechner zusätzlich noch eine Wasserkühlung mit Dualradiator und zwei lauten Lüftern. Die ersetze ich bei Zeiten durch Päpste, aber momentan ist es auch trotz Lüftersteuerung recht laut. Der Kompressor selbst macht ansich keine Geräusche und die Lüfter der Mach II kann man regeln und auch austauschen, sind aber nicht wirklich laut.

Ob es sich lohnt? Naja, was willst du erreichen? Ich hab (instabil) die 4 Ghz geknackt und konnte bei über 3,9 Ghz fröhlich auf LANs gehen. Das geht mit einer Wasserkühlung wohl kaum. Wenn ich die neuen Corsair oder OCZ-Rams hätte, würde das einiges ändern...denn 270 Mhz FSB synchron zum RAM wäre schon toll :1

Ach so, näheres zu dem Mach II System hier:
Snowball

Da ich kein "normaler" Kunde bin, hab ich auch keinen "normalen" Preis gezahlt. Hier kann ich dir keine Auskunft geben d:blink:

Da das zu Off-Topic wird, meld dich bei weiteren Fragen direkt bei mir bzw.hier.

Mfg

Brayman

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Brayman« (18. Januar 2004, 14:32)


goon

Profiedisser

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65

Sonntag, 18. Januar 2004, 15:40

Na na na keine Schleichwerbung hier ;) !
Interessanter Bericht den du da geschrieben hast ;)
Warst du auf der Docm ??
GigaByte GA-MA770T-UD3 + AMD 1050T --- ASUS 5850 FullCU/8 gig Mushkin 800 Ram/3 t Pladden/Windows 7 x64/
Desktop =Win7 x64 / Mint 9
Laptop " MSI mit Ubuntu 10.10
Server Xeon 3050 -- 8Gig Ram -- 3x 2TB Samsung 2x 1,5TB WD 1x 750BG 4x 500GB 1x 320 GB
HTPC Q8200 / 8800 GT + Win7 " Software " XBMC" -Skin "shade"+"night"

goon

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66

Sonntag, 18. Januar 2004, 22:56

HAbe noch eine kleine Beschreibung über die Funktionsweise gefunden ! MOM Kramm......

Das Kompressionsverfahren:

-----------------------------


Kühlschränke, die nach dem Kompressionsverfahren arbeiten, enthalten in den meisten Fällen das Kältemittel Freon (CF2Cl2). Der Kreislauf des Kompressionssystems stellt sich folgendermaßen dar:
· Das zunächst flüssige Kältemittel gelangt in den Verdampfer, der sich im Kühlraum befindet. Hier verdampft das Kältemittel, wobei die dazu benötigte Wärme (Verdampfungswärme) über das Verdampfergehäuse dem Kühlraum entzogen wird. Dabei steigt die Temperatur des Kältemittels nicht an, die entzogene Wärmemenge wird lediglich für die Änderung seines Aggregatzustandes (flüssig ® gasförmig) benötigt.
· Der Kompressor (Verdichter), der mit einem Antriebsmotor gekoppelt ist, saugt das dampfförmige Kältemittel aus dem Verdampfer an, um es in den Kondensator (Verflüssiger) zu befördern.
· Der Kondensator ist, von Kühlrippen umgeben, auf der Rückseite des Kühlschranks außerhalb des Kühlraums angeordnet. Das Kältemittel kann aus dem Kondensator nicht so schnell entweichen – in der Regel über ein dünnes Rohr (Kapillarrohr) –, wie es vom Kompressor hineingedrückt wird. Dadurch gerät es unter hohen Druck und erhitzt sich. Weil die Kondensatorwände aber eine niedrigere Temperatur als der erhitzte Dampf besitzen, kommt es hier zu einer Verflüssigung (Kondensation) des Dampfes. Die dabei freiwerdende Wärmemenge wird über den Kondensator an die Umgebung abgegeben, was zur Folge hat, daß sich die Rückseite des Kühlschranks erwärmt. Bei diesem Vorgang ändert sich die Temperatur des Kühlmittels nur geringfügig. Die Wärmeabgabe wird im wesentlichen durch den Verflüssigungseffekt erzielt.
· Nachdem das nun flüssige Kühlmittel das Kapillarrohr (Drosselstelle) verlassen hat, erfährt es infolge einer Querschnittserweiterung des Rohres schlagartig eine Temperaturabnahme und gelangt bei niedrigem Druck wieder in den Verdampfer. Bei diesen geringen Druckverhältnissen, die vom Kompressor verursacht werden, verdampft das Kältemittel erneut und der Kreislauf beginnt von vorne.

Wenn im Kühlschrank die gewünschte tiefe Temperatur unterschritten wird, schaltet ein Thermostat den Kompressions-Motor aus; der Kreislauf des Kühlmittels hört damit auf. Wird dagegen im Kühlschrank die vorgegebene Temperatur überschritten, schaltet der Kompressor wieder ein. Die Einschaltphasen sind am leisen Summen erkennbar.
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67

Montag, 19. Januar 2004, 17:36

:danke: sehr gute erklärung
ohne das du deine mach2 hier noch zu erklärung mit hinzugezogen hast :wink

mal sehen ob wir noch diesen monat das neue kältemittel für die höhere leistung bekommen :alien:

68

Montag, 19. Januar 2004, 22:03

Zitat

Original von goon
Warst du auf der Docm ??


Zu dem Bedauern der Jury leider nein...ging aus zeitlichen Gründen nicht. Ansonsten hätten die wenigstens ein System mit mehr als 4 Ghz gesehen...die DOCM war eh ein kleiner Reinfall. Lag u.a. daran, dass man viele Overclocker mit Parolen ala "Stickstoffkühlungen", "Jenseits der 4 Ghz" verschreckt hat. Effektiv hatten die ja nix atemberaubendes...

Aber.... X(

Was für ein Kühlmittel willst du denn nutzen? Also von Vapochill-Systemen mit gewechselter Kühlflüssigkeit kenne ich zwar Werte von rund -60 °C, aber wegen einer falschen Mischung dauert es rund acht Stunden, bis sich alles gesetzt hat und man neu starten kann...

Also soo einfach geht das nicht immer und ohne professionelle Hilfe (sofern du nicht eh schon professionell genug bist..), würd ich das nicht machen..

Mfg

Brayman

69

Samstag, 10. April 2004, 13:12

We ncohmal bisschen was du einem Mach2 sys. lesen will soll HIER Guggn :)

DaXter

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70

Mittwoch, 16. Juni 2004, 07:47

Solche Kühlungen sind zwar von der Kühleistung sehr gut aber ich find die Teile auch etwas Karnk :sorry

Neutrum

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Mittwoch, 16. Juni 2004, 15:11

Ich find das man ne Kompressor kühlung nur gebrauchen kann wenn man den PC Irgendwo stehen Hat und da SEHR viel drin hat wie z.bsp. nen TerraByte an Festplattenplatz und DualCPU oder 64 Bit :)
Fürn LAN gebrauch find ich das zu krass.
nEuT.
:D let's mod god :D

:L AthlonXP (Barton) 2500+@2,4gHz@30,2°C :L
Und nu is das MB platt..

TheJoeboe

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72

Mittwoch, 16. Juni 2004, 22:15

is halt die Frang, wie mobil du das Teil machen kannst!
Nichts ist wie es scheint

DaXter

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73

Mittwoch, 16. Juni 2004, 22:28

Schon das Gewicht ist Krank!

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