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Aerocool Flamboyant und Cool View
 
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Zu kaufen bei: PC-IceBOX


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

Aerocool "Flamboyant" Case, LCD, silver

Flamboyant und Cool View, die ungleichen Zwillinge von Aerocool

Die ungleichen Zwillinge von Aerocool sind mit einigen Features ausgestattet, mit denen sie sich von anderen Gehäusen abheben sollen. Welche Features und warum es ungleiche Zwillinge sind, erfahrt ihr in unserem Aerocool Flamboyant / Cool View Review

Technische Daten

Maße: 200mm x 467mm x 450mm (B x H x T)

Kompatible Mainboards: ATX, E-ATX, BTX, Micro ATX/BTX, Pico BTX

Laufwerksschächte: 10x 5,25“ extern, 2x 3,5“ intern

Lüfter:

1x 120mm (Front)

1x 120mm oder 2x 80mm (Rückseite)

3x 80mm (Seitenwand)

Externe Anschlüsse: USB 2.0, Firewire, Line IN/OUT

seitenverkehrter Innenaufbau

zwei vorinstallierte 120mm

(4-Pin, zur Verwendung am Netzteil)

und ein 80mm Silent-Lüfter

(3-Pin, zur Verwendung mit der Lüftersteuerung)

GateWatch Multicolor LCD mit USB-Anschluss

Lieferumfang




Der Lieferumfang kann Überzeugen, ein kleiner Pappkarton im Gehäuse ist voll mit Zubehör.
Zuerst die Anleitung, bunt bebildert aber nur in Englisch. Aber ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte.
Von der  Check List der Zubehörteile bis zum richtigen Einstellen der Software ist alles schön dokumentiert.
Die Schnellverschlüsse für 5,25“ Laufwerke, insgesamt sind 20 Stück dabei.
Schnellverschlüsse für 3,5“ Festplatten, damit lassen sich zwei Festplatten schraubenlos einbauen.
3,5“ Adapter für den 5,25“ Einbauschacht. Damit lassen sich drei 3,5“ Laufwerke in die 5,25“ Schächte einbauen.
Schrauben und Unterlegscheiben.

Der 80mm Silentlüfter von Megtron, mit Tachosignal und Befestigungsschrauben.

Der Lüfter ist Gleitgelagert.

Das Gehäuse

Von außen ist die Front des Flamboyant natürlich der Blickfang. Die Lautsprecherimitate und das LCD befinden sich hinter einer Acrylglas Scheibe. Power-
und Resettaster sind als verchromte knöpfe in der Acrylglas Scheine eingelassen. Auf der linken Seite der Aerocool Schriftzug auf einen Aluminium Profil in L-Form. Auf der linken Seite befindet sich auch die Drehmechanik der Tür. Eine Griffmulde lässt die Tür einfacher aufmachen, zwei unauffällig positionierte Magnete halten die Tür sicher zu.

Das Cool View Gehäuse lässt es auf dem Front panel etwas ruhiger angehen. Die Auffälligen „Lautsprecher“ sind hier gänzlich weggelassen, somit wirkt die Front etwas Konventioneller. Einzig die LCD-Anzeige und der Power- / Reset button lockern die Gestaltung der Front etwas auf. Die Tür lässt sich genau wie beim Flamboyant Gehäuse nach links aufklappen, dahinter verbirgt sich der Exakt gleiche Aufbau wie auch beim Flamboyant Gehäuse.



Bei geöffneter Tür fallen die Laufwerksblenden sofort ins Auge, fein strukturierte Lochbleche sind auf zehn Blenden montiert. Damit lässt sich ordentlich Durchzug machen, aber auch einfach und effektvoll beleuchten. Hinter den Laufwerksblenden ist einer der 120mm Lüfter befestigt. Frischluft wird über einen Schlitz im Boden gesaugt. Die Innenseite der Front ist glatt und ohne schnörkel. Die Kabeldurchführung hat Aerocool super gelöst, wie bei einer Autotür ist der Kabelstrang mit einer Gummitülle umhüllt.

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor:                        





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