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Aplus XBlade im Test
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Aplus XBlade

 

Das vor kurzen vorgestellte Aplus Blizzard Gehäuse, hat auch einen grossen Bruder. Das Aplus XBlade ist die etwas größere Version von Aplus. So weitet der Hersteller sein Produktsortiment schnell aus und dies wird sicherlich nicht das letzte Gehäuse von Aplus sein. Denn auf dem mittlerweile unübersichtlichen Gehäusemarkt, muss man durch Optik und ein gutes Preis-Leistungsverhältniss auf sich aufmerksam machen. Das Aplus Blizzard war schon ein guter Anfang, auch wenn es uns nicht ganz überzeugen konnte. Wie sich das Aplus XBlade in unserem Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

Vielen Dank an die Firma Maxpoint für die problemlose Bereitstellung des Testartikels.

Sehr gut verpackt, erreichte uns das Paket von Maxpoint.

Lieferumfang:

- CS-C1022-5 XBlade Gehäuse

- Montageschienen für Laufwerke

- 2x Kabelbinder

- 12x Spreizstifte für Lüfter

- 2x Spider-Schrauben

- Anleitung

- Schrauben, Abstandhalter

- I/O Mainboardblende

Technische Daten:

 

Anz. 5,25" Plätze : 10 Stück

Anz. 3,5" Plätze: 1x extern, 4x intern

Lüfterplätze : 4x 120mm Lüfter,3x vorne,1x hinten

Abmessungen : 205x520x510mm

Gewicht : ca. 17kg

Features:

- Schienensystem für Laufwerke,
- USB- + Audio-Anschlüsse in der Front,
- ATX + MicroATX  BTX (mit BTX Kit, optional erhältlich),
- blaue Beleuchtung in der Front und eine Unterbodenbeleuchtung

 

 

Schon beim auspacken, fällt einem das hohe Gewicht des Gehäuses auf. Stolze 17kg bringt das XBlade Gehäuse von Aplus auf die Waage und das ohne Hardware. So wird mit Hardware schnell die 20kg Marke durchbrochen und damit gehört es sicherlich nicht zu den Leichtgewichten auf dem Markt. Der Ersteindruck ist gut und das Gehäuse wirkt edel. Das Gehäuse ist fast komplett aus Stahl gefertigt und nur die Front enthält Teile von Plastik und Aluminium. Die Front ist ähnlich wie beim Coolermaster Stacker, mit Gitter versehen und hinter diesen Gitterblenden, "verstecken" sich sagenhafte 10 5,25 Zoll Schächte. Diese Anzahl von Schächten, sollte jeden Nutzer zufriedenstellen. Eigentlich sind es 11 Schächte, aber der oberste ist schon an das Frontpanel vergeben. Das Frontpanel enthält 4x USB, 1xFirewire, 2xAudio und einen Power- und Resetknopf. Ganz unten in der Front, befindet sich ein Lüfterplatz für einen der drei 120mm Lüfter. Dieser kann durch die Wabenstruktur die kalte Luft sehr gut in das Gehäuse leiten und die dahinter befindlichen Festplatten mitkühlen.

Rechts und links befindet dich am Gehäuse jeweils ein rundes Loch, was mit der selben Metallgitter wie die Frontblenden ausgestattet ist. Um den Staub einhalt zu gebieten, wurde hinter der Wabenstruktur ein Staubfilter angebracht, den man sogar ausbauen und reinigen kann. Auf der rechten Seite dient ein abschliessbarer Griff, der leichten Öffnung des rechten Seitenteils.

Die Rückseite beherbergt außer dem montierbaren 120mm Lüfter, keine Besonderheiten und entspricht dem ATX-Standard. Das vorhande Lüftergitter gefällt uns sehr gut, damit sind die Lüftergeräusche auf das Minimum reduziert und es sieht dazu noch gut aus.

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor:                        





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