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G.Skill F1-4000BIU2-2GBHV
 
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Zu kaufen bei: Mindfactory


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Seid einigen Woche ist der neue Sockelstandard von AMD, der Sockel AM2 in aller Munde. Jedoch ist noch nicht jeder Anwender vom neuen Standard überzeugt, bzw. will und wird auch gleichzeitig zu dem jetzt kompatiblen DDR2 RAM greifen. So erlebt der herkömmliche DDR Speicher noch einmal einen letzten großen Aufschwung. So konnten wir auch erst in einem unserer letzten Berichte feststellen, dass grade 2GB Kits gepaart mir Overclocking Eigenschaften groß in Mode sind. Nach dem wir das Super-Talent X35PB2GC2 Kit im Test hatten, wollen wir nun einmal wissen was die Konkurrenz zu bieten hat. So holten wir uns das schon bereits im März veröffentlichte G.Skill F1-4000BIU2-2GBHV Kit ins Haus. Wie auch das Super-Talent Dual-Channel Kit wird Wert darauf gelegt, dass die 2GB Paare niedrige Latencen und gute Overclocking Eigenschaften aufweisen und sich auszeichnen können.

 

Wir bedanken uns bei G.Skill für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

In einer schon fast standardmäßigen PVC Verpackung traf das 2GB Kit mit der Bezeichnung, F1-4000BIU2-2GBHV sicher bei uns ein. Dieses setzt sich aus zwei 1024MB DDR500 (PC4000) mit den Latencen ( 3-3-2-8) zusammen. Die technischen Spezifikationen dieses Kits lesen sich schon einmal recht viel versprechend.

 

Technische Daten:

- 2x 1024Mb Module (Double-Sided) Dual-Channel Kit
- Spezifikationen: 250MHz 3-3-2-8 1T

- Speicherchips: Infineon CE-5

- Garantie: Lebenslang (Deutschland 15Jahre)

 

Die beiden G.Skill Riegel machen in ihrem königsblauen Gewand einen sehr schicken Eindruck und hinterlassen einen Hauch von Exklusivität. Bei einem Verkaufspreis von 316,03€ (Stand laut Hardwareschotte.de 05.12.06) sollte man schon wissen, dass man etwas Wertvolles in den Händen hält.

 

Gerade die niedrigen Timings sind bei "Overclocker Ram" sehr wichtig. Sind sie doch maßgeblich daran beteiligt, eine wesentlich höhere Performance aus dem System herauszukitzeln. Wer mit den Timings nichts anfangen kann, hier eine kurze Erklärung anhand der G.Skill Spezifikationen. Beide Module sind bis 250MHz bzw. 500MHz freigegeben. Diesen Takt sollen sie laut Hersteller mit dem Timings von 3-3-2-8 1T problemlos bewältigen. Im Praxistest denn genaueres dazu.

 

3 = Cas-Latency (CL)
Hier werden die Taktzyklen definiert, die bei der Adressierung benötigt werden.
3 = RAS to CAS Delay (tRCD)
Hier wird die Zeitspanne zwischen der Zeilen- und Spaltenadressierung benannt.
2 = RAS Precharge Time (tRP)
Vor einem Lese- oder Schreibvorgang muss die Speicherzelle aufgeladen werden. Die dafür benötigten Taktzyklen werden hier bestimmt.
8 = Active to Precharge (tRAS)
Hier wird die Zeitspanne zwischen Aktivierung und Deaktivierung einer Zeile bestimmt. Die Zeitspanne, die für die Lese- und Schreibvorgänge innerhalb einer Zeile genutzt werden kann.

 

 

 

Die von uns oben angesprochene Command Rate (CMD), ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es um Performance geht. Hier wird bei der Umstellung auf 1T der höchste Performancezuwachs erzielt. Zur Erklärung: Die Command Rate bestimmt die Zeit, die ein Speichercontroller zur Auswahl der Speicherchips benötigt. Aber oft muss bei 3-4 Modulen die Command Rate auf 2T gestellt werden. Gerade bei aktuellen AMD-Systemen mit ihrem integrierten Speichercontroller, ist die Command Rate sehr stark für die richtige Performance zuständig. In unserem Fall sollte die Umstellung auf 1T irrelevant sein, da das Kit eh für diese Latenz spezifiziert wurde.

 

 

 

Inhalt
Seite 3 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
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Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor:                        





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