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Crucial BallistiX Tracer DDR2-667
 
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Zu kaufen bei: Crucial


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Crucial BallistiX Tracer DDR2-667

Das leistungsstarke Speichermodule auch immer optisch einen sehr guten Eindruck hinterlassen, ist uns seit unserem letzten DDR2 RoundUP bekannt. Doch aber sind diese meist exorbitant teuer und werden nicht immer voll ausgereizt. Als einen Nischenfüller bietet der Urheber aller Overclocker Module, Micron, mit seiner eigenen Hausmarke Crucial sehr ausgefallene Module an. Wie sich diese im Test schlugen und auf welche Überraschungen wir stießen, wird der folgen Bericht klären.

 

Wir bedanken uns bei Crucial für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Ursprünglich erwarteten wir eine durchsichtige Blisterverpackung, aber die Riegel trafen in einem Pappkarton ein. Darin befinden sich die Speichermodule und ein kleiner Beipackzettel, der Neulingen es ermöglichen soll, das eigene System mit Arbeitspeicher aufzurüsten Leider nur in Englisch.

 

Technische Daten:

- 2x 1024MB Module (Double-Sided)
- Spezifikationen: 533MHz (DDR2 667)

- Verbaute Speicherchips: Micron D9GMH (B6-3)

- Latenzen: 3-3-3-12
- VDimm: 2,2V
- Module: 128M x 64

 

War doch bei unserem letzten Roundup für den Intel Core 2 Duo ein hoher FSB ausschlaggebend, so wollen wir mit unserem AM2 System die bestmöglichen Timings herausfinden, da durch diesen Eintellungen der meiste Leistungsgewinn in einem AM2 System erzielt werden kann.

Lange Zeit galt DDR2 noch als zu langsam und unrentabel. Doch durch immer neue Produkte, schärferen Timings und höheren Geschwindigkeiten jenseits der 800Mhz, sind DDR2 Speicher nun auch schneller als DDR Speicher und stellen eine lohnende Investition dar. Die niedrige Stromaufnahme und die daraus resultierende geringere Abwärme werden immer häufiger als positiver Nebeneffekt betrachtet.


Wie bereits schon angesprochen, sind die Timings maßgeblich daran beteiligt, eine wesentlich höhere Performance aus dem AM2 System herauszukitzeln. Wer mit den Timings nichts anfangen kann, hier eine kurze Erklärung anhand der Crucial Spezifikationen. Beide Module sind mit 333MHz bzw. 667MHz freigegeben. Diesen Takt sollen sie laut Hersteller mit dem Timings von 3-3-3-12 1T problemlos bewältigen. Im Praxistest denn genaueres dazu.

 

3 = Cas-Latency (CL)
Hier werden die Taktzyklen definiert, die bei der Adressierung benötigt werden.
3 = RAS to CAS Delay (tRCD)
Hier wird die Zeitspanne zwischen der Zeilen- und Spaltenadressierung benannt.
3 = RAS Precharge Time (tRP)
Vor einem Lese- oder Schreibvorgang muss die Speicherzelle aufgeladen werden. Die dafür benötigten Taktzyklen werden hier bestimmt.
12 = Active to Precharge (tRAS)
Hier wird die Zeitspanne zwischen Aktivierung und Deaktivierung einer Zeile bestimmt. Die Zeitspanne, die für die Lese- und Schreibvorgänge innerhalb einer Zeile genutzt werden kann.

 

Die von uns oben angesprochene Command Rate (CMD), ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es um Performance geht. Hier wird bei der Umstellung auf 1T der höchste Performancezuwachs erzielt. Zur Erklärung: Die Command Rate bestimmt die Zeit, die ein Speichercontroller zur Auswahl der Speicherchips benötigt. Aber oft muss bei 3-4 Modulen die Command Rate auf 2T gestellt werden. Gerade bei aktuellen AMD-Systemen mit ihrem integrierten Speichercontroller, ist die Command Rate sehr stark für die richtige Performance zuständig. In unserem Fall sollte die Umstellung auf 1T irrelevant sein, da das Kit eh für diese Latenz spezifiziert wurde.

 

 

 

Inhalt
Seite 3 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
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Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor:                        





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