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Beschreibung
Der aus Aluminium gefertigte Body des Flash Drives wirkt unauffällig, einzig der Aufdruck des Herstellernamens sorgt als Blickfang. Die Schutzkappe ist aus Kunststoff gefertigt, ebenso die am Ende angebrachte Schlaufendurchführung, dort kann der Flash Drive an einem Schlüsselbund befestigt werden. Die Schlaufendurchführung dient auch als Statusanzeige, im Betrieb leuchtet sie Rot auf.
Nachdem die Kunststoffkappe abgenommen wurde, die einen festen Sitz auf dem USB-Stecker hat, kann man den Flash Drive schon einsetzten.
Betrieb
Betreiben kann man den Flash Drive an jeder USB Schnittstelle. Vorzugsweise an USB 2.0 Schnittstellen, denn da kann der Flash Drive seine Geschwindigkeit voll ausspielen.
Das Testsystem besteht aus einem Acer Notebook mit Intel Celeron M 430 Prozessor, 1 GB DDR2 Ram und einer 120 GB S-ATA Festplatte. Als Betriebssystem kommt Windows Vista Basic zum Einsatz.
Die Benchmarkmessungen wurden mit HD-Tach 3.0.1.0 und Dr. Hardware 2007 durchgeführt.
Als Erstes interessiert uns die Schreib- und Leseperformance des Flash Drives.
Zum Vergleich können wir auf eine Messung des Supertalent Fireball 2GB Stick zurückgreifen.
| Modell | Burst Speed | Average read | Random access |
|---|---|---|---|
| Flash Drive 8 GB | 37,6 MB/sek |
35,0 MB/sek |
1,7 ms |
| Fireball USB 2 GB | 30,9 MB/sek |
29,3 MB/sek |
4,5 ms |
Das der Supertalent Fireball schon ein etwas älteres Modell ist, kann man schön an den Vergleichsdaten erkennen.
Die Weiterentwicklung der Flash Speichertechnologie kommt dem Flash Drive zugute. Knapp 7 MB/sek mehr im Burst Speed und 6 MB/sek mehr im Average read sind eine ganze Menge. Die Zugriffszeiten haben sich im Vergleich halbiert.
Betrieb unter Windows Vista
Unter Windows Vista kann der Flash Drive als Ready Boost eingesetzt werden. Damit soll sich die Gesamtperformance steigern lassen.
Kurz gesagt, Ready Boost benutzt dazu ein Flash Laufwerk als zusätzlichen Auslagerungsort. In diesem werden häufig genutzte Speicherseiten vorgeladen und quasi auf abruf vorgehalten. Eine gefühlte Performancesteigerung lies sich im Ready Boost Modus nicht feststellen. Anwendungen, welche neu gestartet wurden, brauchten die gleiche Zeit zum Laden wie ohne Ready Boost. Einzig bei der Systemperformance gab es eine messbare Änderung, die für den Betrieb vom Flash Drive nötige CPU Last wirkte sich etwas negativ aus.
Mit Dr. Hardware 2007 konnten wir im Ready Boost Modus einen Einbruch des Gesamtindex beim CPU/Speicher Benchmark von knapp 500 Punkten feststellen. Ob es an dem Flash Drive liegt oder generell an der Ready Boost Funktion mangelt, lassen wir mal im Raum stehen, Diskussionen über sinn oder Unsinn dieser Funktion wird es zu genüge geben.
Inhalt |
Seite 1 - Einleitung/Lieferumfang |
Seite 2 - Beschreibung und Betrieb |
| Seite 3 - Fazit |
Zurück
Weiter Zusätzliche Testinformationen:
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