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Crucial BallistiX Tracer PC2-8500
 
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Zu kaufen bei: Crucial


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Crucial BallistiX Tracer DDR2-1066

Nach dem die Preise für High-End Arbeitsspeicher auf ein unglaublich niedriges Niveau gefallen sind, stellt sich mit Sicherheit der ein oder andere User doch die Frage, ob er nicht noch einmal zuschlägt bevor DDR3 in den Startlöchern steht. So sind die schnellen 1066Mhz Kits, die einst zu utopischen Preisen angeboten wurden, auch endlich preislich attraktiver geworden, so dass sich solch eine Investition auch lohnt. Einige diese Pärchen hatten wir bereits im Test, mit durchgehend sehr guten Werten.

Aber ein Ass im Ärmel hat immer noch der „alte Hase“ Micron, die mit ihrer Crucial BallistiX Serie schon bereits sehr große Erfolge verbuchen konnten. Mit der Tracer Serie legt Crucial noch einen oben drauf, und bietet dem Kunden eine wahre Lasershow im PC. Wie das Crucial BallistiX Tracer PC2-8500 Kit im Test abgeschnitten hat und ob unsere hohen Erwartungen erfüllt worden, klärt der folgende Bericht.

 

Wir bedanken uns bei Crucial für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

Technische Daten:

- 2x 1024MB Module (Double-Sided)
- Spezifikationen: 1066MHz (DDR2 1066)

- Verbaute Speicherchips: Micron D9GMH?

- Latenzen: 5-5-5-15
- VDimm: 2,2V
- Module: 128M x 64

 

 

Ursprünglich erwarteten wir eine durchsichtige Blisterverpackung, aber die Riegel trafen in einem Pappkarton ein. Darin befinden sich die Speichermodule und ein kleiner Beipackzettel, der Neulingen es ermöglichen soll, das eigene System mit Arbeitspeicher aufzurüsten – Leider nur in Englisch.

 

Wie ja Mittlerweile fast jeder wissen sollte, kann ein hoher FSB maßgeblich an einer Performancesteigerung  eines Core 2 Duo Systems beteiligt sein. Wie erst letztlich bei unseren Kollegen von Hardwareluxx aufgezeigt wurde, kann beispielsweise bei der Erhöhung des FSB`s von 266MHz auf 400Mhz eine prozentuale Steigerung von ca. 28% erlangt werden.

Um diese Werte zu erreichen sind aber mehrere Faktoren zu beachten. Zum einem sollte das Mainboard auch in der Lage sein, solch einen hohen Front Side Bus „mitzumachen“ und zum anderen der RAM die daraus resultierende Taktraten erreichen. Um nicht vom eigentlichen Thema dieses Berichtes abzukommen, wollen wir an dieser Stelle aufhören.

 

5 = Cas-Latency (CL)
Hier werden die Taktzyklen definiert, die bei der Adressierung benötigt werden.
5 = RAS to CAS Delay (tRCD)
Hier wird die Zeitspanne zwischen der Zeilen- und Spaltenadressierung benannt.
5 = RAS Precharge Time (tRP)
Vor einem Lese- oder Schreibvorgang muss die Speicherzelle aufgeladen werden. Die dafür benötigten Taktzyklen werden hier bestimmt.
15 = Active to Precharge (tRAS)
Hier wird die Zeitspanne zwischen Aktivierung und Deaktivierung einer Zeile bestimmt. Die Zeitspanne, die für die Lese- und Schreibvorgänge innerhalb einer Zeile genutzt werden kann.

 

Für viele sind die einzelnen „Timings“ immer noch ein Fremdwort. Deshalb haben wir anhand der Werte der Crucials, dies einmal zusammengefasst und deren Bedeutung erläutert. Die Command Rate (CMD), ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es um Performance geht. Hier wird bei der Umstellung auf 1T der höchste Performancezuwachs erzielt. Zur Erklärung:

Die Command Rate bestimmt die Zeit, die ein Speichercontroller zur Auswahl der Speicherchips benötigt. Aber oft muss bei 3-4 Modulen die Command Rate auf 2T gestellt werden. Gerade bei aktuellen AMD-Systemen mit ihrem integrierten Speichercontroller, ist die Command Rate sehr stark für die richtige Performance zuständig. In unserem Fall sollte die Umstellung auf 1T irrelevant sein, da das Kit eh für diese Latenz spezifiziert wurde.

 

 

Inhalt
Seite 3 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Marcel Bttner                       





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