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Foxconn Mars P35 Quantum Force
 
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Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

Untitled Document

 

Schauen wir uns nun aber erst einmal das Layout des Mainboards an.

LayoutLayout

Die Anordnung der einzelnen Slots und Steckplätze kann man als durchaus gelungen bezeichnen. Das Board wirkt sehr aufgeräumt. Auch das Problem mit dem 8-Pin EATX Anschluss wurde vorbildlich gelöst. Hier braucht man nicht das Kabel quer über das ganze Mainboard zu verlegen. Im Gegensatz zum X38A wurden hier auch deutlich weniger Farben verwendet.

 

Layout

Die Anordnung der Anschlusse am I/O Panel, von links nach rechts, sieht folgender maßen aus.....

 

 
- 1x PS/2 Tastatur
- 1x PS/2 Maus
- 1x FDC Connector für DigitalLife Funktionen
- 1x S/PDIF out
- 1x S/PDIF Coaxial out
- 1x IEEE 1394 Firewire Port
- 2x eSATA
- 1x RJ45 LAN Anschluss
- 4x USB 2.0 Ports
- 1x Audio Anschlüsse für 7.1

Wie auch schon das X38A wurde auch dem Mars Board ein FDC Connector der Digital-Life-Serie spendiert. Da es bis jetzt aber leider noch kein Zubehör gibt müssen wir hier wie auch schon bei dem letzten Test wieder auf Foxconn verweisen.

Foxconn lieferte uns dazu folgende Information:

„Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie man den Kunden einen Mehrwert bieten kann – über Overclocking-Funktionen, Performance und Stabilität hinaus. Daher wurde bei der Digital-Life-Serie der Foxconn Digital Connector (FDC) integriert. Mit diesem lassen sich zukünftig Zusatzprodukte an Foxconn Digital Life Mainboards anschließen, die exklusiv für Foxconn-Produkte entwickelt werden. Wir können uns da vieles Vorstellen wie beispielsweise einen zusätzlichen Systemmonitor oder Kommunikationslösungen. Aber da werden wir sicherlich schon bald entsprechende Peripheriegeräte präsentieren können.“

 

 

Das Board verfügt über eine Socket 775 Halterung und bietet genügend Platz für größere CPU-Kühler.

 

Layout

 

Die Spannungsversorgung wird passiv gekühlt und ist über eine Heatpipe mit der Northbrigde verbunden. Stabile Spannungen werden durch den Einsatz von digitale Spannungswandlern realisiert. Diese Digitalen Spannungswandler haben eine weitaus höhere Lebenserwartung als ihre analogen Vorgänger. Daneben sitzt der 8-pin ATX 12V Steckplatz. Hierzu sei anzumerken, dass auch ein Netzteil, dass nur über einen 4-pin Stecker verfügt ohne weiteres benutzt werden kann. Ob das Auswirkungen auf die Stabilität des Boards hat konnten wir bei unseren OC-Versuchen herausfinden, da auch wir nur mit einem 4-pin Netzteil gearbeitet haben. Nachteile konnten wir da definitiv nicht feststellen.

 

Layout Layout

 

Auch die Southbridge wird auf dem Foxconn Mainboard passiv gekühlt und ist wiederum genau wie die Spannungswandler über eine Heatpipe mit der Northbridge verbunden. Die Northbridge wird in der Regel auch passiv gekühlt, kann aber mit dem mitgelieferten 40 mm Lüfter auch aktiv betrieben werden. Während der gesamten Tests war dies aber niemals notwendig. Das Konzept von Foxconn hier mit einem sehr großen Kühlkörper aus Kupfer zu arbeiten ist voll aufgegangen.

 

Layout

 

Kommen wir aber nun zu den PCIe Steckplätzen. Es stehen dem User 2x PCIe16x bereit, von denen der erste mit 16 Lanes angebunden ist und der untere Anschluss noch über 4 Lanes Verfügt. Dies genügt für den Betrieb von einem ATI /AMD Crossfire Gespann.

 

LayoutLayout

 

Das Foxconn Board stellt 1x IDE ( ATA 133 ) Anschluss und einen Floppy Anschluss zur Verfügung. Der P35 Chipsatz stellt dem User weiterhin 4 Slots für DDR2 Module bereit. Diese unterstützen 667 / 800 / 1066 MHz die entweder im Single oder Dualchanelbetrieb bestückt werden können.

 

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Unterhalb der auf dem Board verbauten Batterie sitzen die 6 SATA Anschlüsse. Diese stellen je 300 MByte/s (SATA2) theoretisch zur Verfügung und sind über die ICH9R Southbridge angebunden.

 

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Die Jumper sind farbig gekennzeichnet und im Handbuch leicht zuzuordnen. Der CMOS Clear Jumper ist auch per Hand leicht zu bedienen. Ganz unten rechts auf der Platine befindet sich neben dem Powerknopf auch noch ein Reset und ein CMOS Clear Button. Gerade der letztgenannte erleichtert einen den Biosreset bei einer falschen Einstellung ganz erheblich.

Schauen wir uns nun das Bios und dessen Einstellungen an.

 

Inhalt
Seite 1 - Einleitung

Seite 3 - Bios

Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Benchmarks/Overclocking
Seite 5 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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