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Coolermaster Cosmos
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Die Montage der Hardware im Coolermaster Cosmos gestaltet sich wie angenommen kinderleicht und geht zügig von der Hand. So arbeitet die Mechanik für die optischen Laufwerke einwandfrei und auch die Montage der Festplatten ging schnell und einfach.

 

 

Unser verwendetes Netzteil das Fortron Zen 400 passte genau auf die Öffnung des Gehäuses, leider hatten wir gerade kein aktives Netzteil zur Hand, um das Luftkonzept zu testen, aber man kann davon ausgehen das es funktioniert.

 

 

Schneller als man sich versieht ist die komplette Hardware in das Cosmos verfrachtet. Die mitgelieferte 8-Pin Verlängerung ist hier sehr hilfreich, da bei unserem Modell diese Leitung zu kurz war. Das Verkabeln ging durch die durchdachte Kabelführung im Gehäuse leicht von der Hand. Auch die Kabel der Frontanschlüssen ließen sich sauber verlegen, was auch an den mitgelieferten Kabelbindern lag.

 

 

Nach dem alles fertig verkabelt und montiert war, kam der große Augenblick. Durch das drücken des Powerknopfes sprang der Rechner direkt an und gab gleich einigen Lärm von sich. Die mitgelieferten Coolermasterlüfter sind unter 12V recht gut hörbar und die 2x120mm Lüfter im Deckel machten besonders viel Lärm. Von den zwei 120mm im Deckel ging ein störendes klackern und brummen aus. Hier sollte man direkt ein paar Entkoppler für die Lüfter mit bestellen, da der Plastikdeckel wohl etwas mit vibrierte. Regelt man die Lüfter auf 7V oder 5V sind sie relativ angenehm, es gibt aber leisere Lüfter im Handel. Sind die Lüfter erst einmal runter geregelt auf 7V und das Gehäuse geschlossen, war das Betriebsgeräusch angenehm und nicht störend. Auch die Festplatten waren kaum zu hören, nur bei Zugriffen war ein leichtes brummen zu hören. Wären die Entkoppler in den Festplattenschubladen etwas weicher, wären sie sicherlich noch etwas effektiver. Das Kühlkonzept vom Coolermaster funktionierte ordentlich. Durch das fast komplett geschlossene Gehäuse und nur einem Lüfter der Frischluft ansaugte, aber drei Lüfter die heraus blasen, entstand ein leichter Unterdruck im Gehäuse. So das durch die Öffnungen am Boden ein direkter Luftzug entstand. Somit wurden die Festplatten auch gekühlt, ohne einen weiteren Lüfter installieren zu müssen. Dies funktionierte auch ganz gut, so das unsere Festplatten im ganzen Test nicht wärmer als 43° wurden. Das sind zwar keine herausragenden Werte, aber noch in den Spezifikationen der Festplattenhersteller und unsere Festplatten saßen auch alle direkt nebeneinander. Würde man sie etwas aufteilen, wäre das Ergebnis wahrscheinlich etwas besser.

Kommen wir zum Fazit.

 

Inhalt

Seite 3 - inneres Erscheinungsbild

Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Matthias Fengler                       





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