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MM-HDRL WIFI Media Rekorder
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Januar 2009 veröffentlicht.

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Nach dem das Laufwerk aus der Verpackung befreit wurde, war es an der Zeit sich dieses nun einmal etwas genauer anzusehen.

 

 

Das Laufwerk von Fantec macht einen optisch sehr ansprechenden Eindruck. Das Gehäuse selbst ist aus schwarzem gebürstetem Aluminium. Die Front ist aus Kunststoff in der Zentral der Powerbutton integriert wurde. Unterhalb des Buttons befinden sich hinter der Front zwei LEDs, welche über den Status des Laufwerks informieren. Hier werden auch Zugriffe auf die verbaute HDD angezeigt. Darunter befindet sich für den User unsichtbar der IR-Empfänger um das Laufwerk mit der Fernbedienung zu steuern. Eingaben über die Fernbedienung wurden sofort vom Laufwerk umgesetzt. Selbst über eine größere Distanz von mehr als 5 m war kein Problem.

Kommen wir nun aber zu den Anschlüssen des MM-HDRL, welche sich ausschließlich auf der Rückseite befinden.

 

 

Wie schon angesprochen, befinden sich alle Anschlüsse an der Gehäuse Rückseite. Im oberen Bereich befinden sich die USB Anschlüsse die für den Betrieb des Laufwerks am PC und für externe USB-Quellen wie USB - Sticks oder Festplatten erforderlich sind. Über die Fernbedienung können Dateien direkt von diesen Medien auf das Interne Laufwerk per Copy-Funktion übertragen werden. Das ist sehr Sinnvoll, da man so auch mal über den USB-Stick eine Datei vom PC zum Laufwerk übertragen kann. Darunter ist dann der 40mm Lüfter platziert, der bei Bedarf für die Kühlung der Platine und die HDD sorgt. Neben den USB Anschlüssen befinden sich die Komponenten-Anschlüsse und die Ein- bzw. Ausgänge für das Videosignal. Dann kommen die beiden Ausgänge für Audiosignale welche einmal Analog und einmal Digital übertragen werden können. Neben den Audio-Anschlüssen befindet sich der HDMI-Anschluss um das Signal in hoher Auflösung an einen TV-Gerät zu übertragen. Daneben befindet sich der RJ45-Anschluss, um den Media Rekorder in ein Netzwerk zu integrieren. Das funktioniert allerdings auch über den mitgelieferten USB-WLAN Adapter der sich im Lieferumfang befindet. Um das Laufwerk im Netzwerk ansprechen zu können, müssen zwei Dateien, die sich auf der im Lieferumfang befindlichen CD befinden, auf das Laufwerk übertragen werden. Ohne diese Dateien kann vom Computer nicht auf die Festplatte des Media Rekorders nicht zugegriffen werden. Sind die Dateien aber vorhanden, funktionierte das sowohl über WLAN als auch über LAN recht einfach. Wobei die Datenübertragung im WLAN für große Dateien nicht die erste Wahl sein sollte. Zu guter letzt wäre da dann noch der Power-Anschluss um das Laufwerk mit Strom zu versorgen. Direkt neben dem Anschluss befindet sich ein echter Ein- bzw. Ausschalter um das Laufwerk komplett vom Strom zu trennen. Unserer Meinung nach eine gute Idee, da man so doch einiges an Strom sparen kann, ohne das Laufwerk über den Netzstecker vom der Stromquelle zu trennen.

Nun war es an der Zeit eine Festplatte einzubauen.

 

 

Um die Festplatte im Media Rekorder zu installieren, muss zuerst einmal das Gehäuse geöffnet werden. Da im Auslieferungszustand der Gehäuse Deckel nicht verschraubt ist, muss er zunächst nur nach hinten herunter geschoben werden. Anschließend müssen die beiden sich im Lieferumfang befindlichen Schienen mit vier Schrauben an die HDD geschraubt werden. Nachdem das geschehen ist, kann die HDD nun im Gehäuse platziert und mit vier Schrauben fixiert werden. Zu guter letzt müssen nur noch die beiden Kabel mit der Festplatte verbunden werden. Der ganze Vorgang gestaltet sich recht einfach.

Da die Festplatte nun verbaut war, wollten wir uns die verwendete Platine und den Chipsatz noch einmal ansehen. Bestückt wurde das MM-HDRL mit einem Chip aus dem Hause RMC. Es handelt sich hier um den RTD1262 PA der sowohl für die Darstellung als auch für die Berechnung des Codecs verantwortlich ist.

 

 

Da jetzt die HDD montiert war, konnten das Gehäuse wieder völlig zusammen gebaut werden. Es musste dazu lediglich der Gehäuse Deckel wieder auf das Chassis geschoben und mit den dazugehörigen Schrauben an der Unterseite fixiert werden. Hierfür müssen noch die im Lieferumfang befindlichen Füße am Gehäuse Boden aufgesetzt und mit den Schrauben am Gehäuse montiert werden. Anschließend werden noch zwei Gummipuffer unter die Füße geklebt. Die Gummipuffer dienen dabei als Entkopplung und sollen verhindern das eventuell auftretende Vibrationen vom Gehäuse übertragen werden.

 

 

Kommen wir nun zur Fernbedienung des MM-HDRL von Fantec. Dazu mussten erst einmal die beiden AA Batterien in das dafür vorgesehen Batteriefach auf der Rückseite der Fernbedienung eingesetzt werden. Anschließend war sie sofort betriebsbereit. Die Fernbedienung reagiert sehr gut auf die vom Anwender angeforderten Aktionen. Der Druckpunkt der Tasten ist gut und lässt keinen Raum für Kritik. Nur über die Fernbedienung lassen sich alle Funktionen des Multimedia Rekorders aufrufen. Alle Knöpfe auf der Fernbedienung sind eindeutig Beschriftet und selbsterklärend. Für eventuell auftretende Fragen, steht dem User aber jederzeit das Handbuch zur Verfügung.

 

 

Da das Laufwerk ja auch über W-LAN angesprochen werden kann, fehlt natürlich noch der Empfänger. Dieser wird in Form eines USB WLAN-Stick mitgeliefert und wird einfach in einen der beiden USB-Ports an der Rückseite des Gehäuses gesteckt. Der Stick kann auch einzeln unter Windows genutzt werden, da sich auch hierfür eine Treiber CD mit im Lieferumfang befindet. Wer den Multimedia Rekorder über ein Kabelgebundenes Netzwerk einbindet, hat somit einen USB WLAN-Stick den er auch an einem anderen PC nutzen könnte.

 

 

 

Abschleißend noch ein paar Bilder des MM-HDRL in seiner ganzen Pracht.

 

 

Kommen wir nun aber zum Praxistest.....

Inhalt
Seite 2 - Das Laufwerk

Seite 3 - Bedienung/Praxistest

Seite 4 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
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Dieser Testbericht wurde im Januar 2009 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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