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In Win Commander 750 Watt
 
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Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.

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Sehen wir uns nun aber erst einmal das Layout des Netzteils und die Anschlussmöglichkeiten an.

 

 

Das Commander Netzteil von InWin erreichte uns in einem sehr stabilen Karton direkt aus Taiwan. Darin befand sich das Netzteil, welches noch einmal in einer Plastikfolie verpackt war. Es befanden sich zusätzlich noch die Anschlusskabel, eine Tasche für die Kabel, eine für das Netzteil selbst und ein Handbuch in dem Karton. Das Netzteil macht einen sehr soliden und optisch ansprechenden Eindruck. Gerade das auffällige Design im Militär-Stil sollte für Modder das Herz höher schlagen lassen. Die Verarbeitung ist als tadellos zu bezeichnen, Dellen, Kratzer oder sonstige Mängel sucht man vergeblich.

 

 

 

Die olivefarbene Oberfläche ist seidenmatt und macht optisch eine gute Figur. Auch das verwendete Blech macht einen sehr stabilen Eindruck. An der Rückseite des Netzteils wurde wie bei anderen Herstellern auch, auf ein Blech mit Hexagonal gestanzten Löchern gesetzt . Der 140mm Lüfter sorgt so für einen zügigen Abtransport der durch die Verslustleistung enstandenen Wärme. Das Innenleben des Netzteils und die Platine wurden mit Hochwertigen Bauteilen bestückt. Die beiden verwendeten Kühlkörper aus eloxierten Aluminium sind ausreichend dimensioniert und wo aufgrund der guten Effizienz kaum Energie verloren geht, muss auch nicht viel an Abwärme abtransportiert werden. InWin gibt die Lebensdauer des Netzteils mit 100.000 Betriebsstunden an.

 

 

 

Der Innenraum des Commander macht einen überaus aufgeräumten Eindruck und sieht sehr übersichtlich aus. Die Kabel sind ordentlich verlegt und geben die Spannungen von der Platine an die für das Kabelmanagement zuständigen Anschlüsse weiter. Die Verarbeitung der Bauteile ist vorbildlich und lässt keinen Raum für Kritik.

 

 

Das Kabelmanagement ist durchaus als gelungen zu bezeichnen. Im ausgelieferten Zustand sind die Anschlüssen am Netzteil jeweils noch mit kleine Kappen versehen. Diese sind auch im Betrieb eine nette Idee, da man die Unbenutzen Anschlüsse so vor Staub schützen kann. Alle Kabel waren komplett mit Sleev überzogen und sind vorbildlich verarbeitet. Die Stecker an den Kabelsträngen sind beschriftet und beugen so einem versehentlichem Fehlanschluss vor. Auch am Netzteil selbst sind die Anschlüsse Farblich gekennzeichnet und zusätzlich noch beschriftet. Im Handbuch des Netzteils wird eingehend ( in mehreren Sprachen ) darauf eingegangen, welcher Anschluss für welchen Port gedacht ist. Dadurch das die Stecker beim Kabelmanagement unterschiedlich ausgelegt sind, kann der Anwender beim Anschließen quasi keine Fehler machen. Ein falsches anstecken der Kabel ist nicht möglich.

Die Kabel sind gut dimensioniert und lassen selbst bei einem Big-Tower genügend Spielraum um sie gut zu verlegen. .

Kommen wir nun aber zum Praxistest.....

Inhalt
Seite 2 - Das Netzteil

Seite 3 - Praxistest

Seite 4 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Vor 2009 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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