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Teufel Cinebar 50
 
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Zu kaufen bei: Teufel


Dieser Testbericht wurde im Januar 2010 veröffentlicht.

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Sehen wir uns nun den All in One Lautsprecher der Cinebar und die Technischen Daten einmal etwas genauer an.

 

Wie von Teufel nicht anders gewohnt und die Bilder zeigen, wurden alle Komponenten der Cinebar 50 sehr sorgfältig verpackt. Eine Beschädigung beim Transport ist so fast ausgeschlossen. Nach dem auspacken konnten wir dann auch einen ersten Blick auf die All In One Einheit der Cinebar werfen. Teufel hat sich beim Design wirklich sehr viel Mühe gegeben. Alles passt stimmig zusammen und macht einen sehr edlen Eindruck. Mittig sitzt ein kleines Display und einige Bedienelemente und der USB Anschluss. Darüber sitzt dann der Teufel Schriftzug. Die verwendeten Materialien wirken sehr hochwertig.

 

 

Rechts und links vom Display befinden sich dann jeweils drei Lautsprecher. Es handelt sich dabei um zwei 100 mm Tieftöner, zwei 100 mm Tiefmitteltöner und zwei 25 mm Hochtöner. Diese befinden sich hinter einem schwarzen Gitter, welches sich nahtlos in das Design einfügt. Auf der Rückseite des All In One Element befinden sich dann die vier Eingänge, wovon zwei für analoge und zwei für digitale Quellen vorgesehen sind. Neben den Eingängen befindet sich dann noch ein Ausgang für den Anschluss des Subwoofer. Da sich in der All In One Einheit auch der Dekoder ( Dolby Digital und DTS ) und der Verstärker ( 2,5 Wege ) befinden, muss zwangsläufig auch ein Anschluss für die Stromversorgung vorhanden sein. Dieser befindet sich etwa 30 cm von den anderen Anschlüssen entfernt. Da die All In One Einheit nicht nur auf einem Standfuß gestellt werden kann, befinden sich auf der Rückseite noch zwei sehr stabile Halterungen für die Wandmontage.

 

 

Kommen wir nun zur Front und den Bedienelementen des Touchscreen. Ganz rechts befindet sich eine Status-LED die den Betriebszustand des Displays anzeigt. Dann sind da noch zwei Tastschalter zum Ein- und Ausschalten und um den Eingangskanal zu wählen. Zur Auswahl stehen hier VGA, Video1 und Video2. Auf der rechten Seite befinden sich dann drei Tastschalter, hierüber können die Werte für Kontrast, Helligkeit und Farbsättigung eingestellt werden. Die Schalter machen einen sehr wertigen Eindruck und haben einen angenehmen Druckpunkt. Neben den drei Schaltern befindet sich dann noch der Empfänger für das IR-Signal der Fernbedienung.

 

Kommen wir jetzt zum Subwoofer der Cinebar und sehen uns die Technischen Daten einmal etwas genauer an.

 

Auch der Subwoofer wurde genau so gewissenhaft verpackt wie der All In One Lautsprecher. Auch hier war eine Beschädigung durch den Transport fast unmöglich. Nachdem wir den Subwoofer aus seiner Verpackung heraus geholt hatten, konnten wir einen ersten Blick drauf werfen. Teufel hat hier ein überaus attraktives design gewählt. Die Klavierlack-Optik der Front ist wirklich sensationell. Lediglich zwei sehr dezente Chromfarbene Streifen und der Teufel Schriftzug sind auf der ansonsten hochglänzenden Front zu sehen. Teufel hat hier wirklich unseren Geschmack getroffen.

 

 

Kommen wir nun zur Rückseite des Subwoofer. Hier befinden sich alle Anschlüsse und Regler um den Subwoofer an seine Bedürfnisse anzupassen. Neben einen kleinen Schalter für die Einschaltfunktion des Subwoofer ( Automatikmodus oder dauerhaft On) befinden sich der Anschluss für das Eingangssignal und ein Regler für den Pegel. Im unteren Bereich befindet sich dann der Ein / Aus Schalter und der Anschluss für die Stromversorgung. All diese Elemente wurden in einer massiven Metallplatte integriert und machen einen sehr wertigen Eindruck.

 

 

Hier noch ein paar Bilder vom Subwoofer. Seitlich befindet sich der 250 mm Tieftöner hinter einem Meshgitter, welches sich nahtlos in das Design einfügt. An der Unterseite befinden sich die beiden Tubes und vier Gummi Füße. Diese sind wirklich bemerkenswert, da sie fast alles absorbieren was an Vibrationen an den Fußboden übertragen werden könnte. Auch hier merkt man wieder die Qualität eines Teufel Lautsprecher-Systems.

 

 

 

Kommen wir aber nun zum Praxistest.....

Inhalt
Seite 3 - Praxistest

Seite 4 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Januar 2010 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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