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Teufel Cinebar 50
 
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Zu kaufen bei: Teufel


Dieser Testbericht wurde im Januar 2010 veröffentlicht.

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Um das System zu testen, kam nur unser subjektives Gehör zum Einsatz. Dies ist oft umstritten, aber selbst mit reinen fachlichen Messungen, kann man dem User keinen wirklichen Höreindruck vermitteln. So versuchen wir unsere Hörprobe so neutral wie möglich wieder zu geben. Angeschlossen wurde die Teufel Cinebar 50 an einem PC mit einer Soundblaster Audigy 2. Es wurde aber auch noch ein DVD-Player DK-DVD-228 der über ein Optisches Kabel mit der Decoderstation verbunden wurde, sowie ein Premiere Dekoder eingesetzt.

Wie schon bei den letzten Tests haben wir auch hier wieder auf die gleichen CD,s und DVD,s gesetzt. Aber auch einige Lieder wurden über einen USB-Stick als MP3 und WMA abgespielt. Diese wurden vorher in höchster Qualität 320 kbps gewandelt.

Um die Teufel Cinebar 50 richtig zu fordern, verwendeten wir folgende DVDs:

    • - Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs ( Dolby Digital 5.1 )
    • - Herr der Ringe (Dolby Digital 5.1)
    • - Lucas Arts - THX Demo DVD ( Dolby Digital 5.1, DTS, THX )
    • - Der Patriot (Dolby Digital 5.1) . Dann verwendeten wir für den Musiktest folgende Cds:
    • - Yello - Flag (Stereo)
    • - Sylver - Hit Collection 2001-2007 (Stereo)
    • - Pink Floyd - The Wall (Stereo)
    • - das Spiel Crysis
    • - das Spiel Call of Duty 4 und 5

Da es sich bei der Cinebar 50 um ein Virtuelles 5.1 System handelt, welches überwiegend eine Platzsparende Lösung bieten soll, wurde sie von uns zuerst einmal mit Musik gefordert. Dies wurde einmal über den integrierten USB Anschluss und einem USB-Stick und einmal über den DK-DVD-228 DVD Player bewerkstelligt. Zu erwähnen ist hier noch, das über den integrierten USB-Anschluss der Cinebar Speichersticks mit bis zu acht GB und Festplatten mit einer Kapazität von bis zu 160 GB unterstützt werden. Es werden sowohl MP3 als auch WMA Dateien als Format unterstützt. Nach dem einstecken des USB-Sticks benötigt die Cinebar einige Sekunden um die Titel einzulesen. Anschließend können sie über die Steuertasten der Fernbedienung angewählt werden. Die Titel können sich dabei auch in einem Ordner befinden, da auch diese von der Cinebar nach unterstützten Dateien durchsucht werden. Abgespielt werden die Dateien dann in Aphabetischer Reihenfolge.

Der Hörgenuss den die Cinebar dabei geboten hat war völlig überzeugend. Selbst auf höchster Lautstärke lieferte sich die Cinebar 50 keine schwächen. Die Cinebar kann uneingeschränkt zum abspielen von Musik empfohlen werden. Sowohl im Stereo-Modus als auch im Wide-Modus hörten sich die Musikstücke hervorragend an. Im Wide Modus drehte sich dann auch das eine oder andere mal unser Kopf, da auch hier ein echtes 5.1 Feeling aufgekommen ist.

Im Bereich DVD konnte uns die Teufel Cinebar 50 völlig überzeugen. Die Stimmen sind absolut klar wahrnehmbar und die Musik wurde deutlich wiedergegeben. Der Subwoofer liefert klare und tiefe Bässe die beeindrucken und auch schon mal für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend sorgen können. Die Bässe sind wirklich Knackig und Druckvoll.

Beim Pod-Race, welches sich auf der THX Demo DVD befand kam wirkliches Kino-Feeling rüber. Wenn man dieses im Wide-Modus abspielt, funktioniert der Raumklang des Sterosystems wirklich beeindruckend gut. Die Effekttöne konnten eindeutig von der Seite wahrgenommen werden. Auch die Antriebsgeräusche der Pod-Racer lassen richtig Atmosphäre aufkommen. Sie sind nicht nur Kraftvoll sondern auch Dynamisch. Aber auch beim Film der Patriot wurde das Gefecht mit den Rotröcken lebhaft dargestellt und es kommt richtiges 5.1 Feeling auf. Die Dialoge wurden über den virtuellen Mittenkanal sehr gut und klar wiedergegeben. Sie zeichneten sich durch sehr gute Verständlichkeit aus und waren kristallklar wahrnehmbar. Auch bei den PC-Spielen konnte die Cinebar durchaus überzeugen..

Die Cinebar 50 konnte aber auch bei hohen Lautstärken zeigten was in ihm steckt. Schwächen suchten wir vergeblich. Bei zu hoher Lautstärke, sollte man aber vorsichtshalber den Nachbarn informieren, da es sonst auch mal schnell eine Beschwerde geben könnte.

Kommen wir zum Fazit.

 

 

 

Inhalt
Seite 3 - Praxistest

Seite 4 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
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Dieser Testbericht wurde im Januar 2010 veröffentlicht.         Autor: Thomas Berg                       





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