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Silverstone SST-FT02B Fortress
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Februar 2010 veröffentlicht.

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Praxistest

Um sich nicht unnötig Arbeit zu machen sollte man das Gehäuse hinlegen, da eine komplette Montage der Hardware im Hängenden zustand fast unmöglich ist.

Beginnen wir mit dem Einbau des Laufwerks. Da wir das Toolless Design verwenden wollten fiel der oberste Schacht aus. Als wir nun unser Laufwerk in den zweiten Schacht einbauen wollten stießen wir mit der Rückseite an die PCI-Slotblenden. 19,5cm scheinen hier schon zu lang zu sein, wobei man ja auch noch den Stecker beachten sollte. Hier bleibt also nur einer der drei unteren Schächte.

Der Einbau der Festplatten ist relativ einfach - allerdings nicht ganz ohne Schraubendreher zu bewältigen. Durch drücken und ziehen der Unteren Lasche wird der Festplattenschlitten herausgehebelt. Nun kann man die Festplatte hineinlegen. Hierbei sollte man erst eine Seite der Festplatte hineinlegen, überprüfen ob die Löcher richtig liegen und dann die andere Seite der Halterung über die Festplatte ziehen. Sitzen die Gummipuffer alle richtig kann man die Festplatte mit den mitgelieferten Schrauben befestigt werden. Eine SSD kann mit einer Halterung auf der linken Seite der 5,25 Zoll Schächte montiert werden.

Da Silverstone die Abstandshalter für das Mainboard schon vorinstalliert hat erspart man sich die Fummelei und muss nur bei speziellen Mainboardgrößen nachbessern.

Durch die Aussparung an der Rückseite ist das wechseln eines Kühlers kinderleicht. Auch sind genug Öffnungen vorhanden um Kabel zu verstecken.

Das Netzteil ist im Hängenden Zustand, durch sein gewicht wohl der kritischste Teil im Gehäuse. Damit das Netzteil nicht nur von den Schrauben gehalten wird liegt eine kleine "Auflage" bei. Zusätzlich wird das Netzteil nun noch mit einem Klettband befestigt. Somit sitzen auch große Netzteile sicher.

Die Lüfter laufen bei LOW sehr leise, schaltet man sie allerdings auf HIGH sind sie wahrnehmbar.

In unserem Praxistest passte ein Monitorkabel mit Adapter grade noch so unter die Abdeckung. Hier sollte man Adapter nach Möglichkeit vermeiden.

Nach der Praxis kommen wir nun zum Fazit.

 

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
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Dieser Testbericht wurde im Februar 2010 veröffentlicht.         Autor: Christopher Dilling                       





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