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NZXT Hades
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Mrz 2010 veröffentlicht.

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Praxistest

Jetzt war es an der Zeit das Gehäuse mit Hardware zu bestücken. Mainboardabstandhalter für das ATX-Format liegen bei und müssen in die beschrifteten Bohrungen geschraubt werden, damit man das Mainboard einbauen kann. Die dafür vorgesehenen Gewinde waren meistens einwandfrei geschnitten und das Einschrauben der Abstandhalter ging recht schnell. Nachdem noch die Mainboardblende für die Rückseite eingesetzt war, kann man das Mainboard einbauen. Die Gewinde in den Abstandhaltern waren jedoch einwandfrei und das Mainboard ließ sich einfach befestigen.

 

 

Vor dem Mainboard haben wir das Netzteil montiert. Dazu schraubt man es wie gewöhnlich mit selbstverständlich beiliegenden Schrauben am Gehäuse fest. Das Netzteil liegt auf kleinen Gummipuffern auf und ist somit vom restlichen Gehäsue entkoppelt. Die Stromversorgungskabel haben wir auch gleich durch die Kabeldurchführungen verlegt. Dies ging sehr einfach und sorgt für ein aufgeräumtes Inneres. Allerdings mussten wir den Gummischutz abnehmen, da sonst die dickeren Kabel und Stecker nicht durch die Öffnung gepasst hätten. Für dünnere Kabel wie z.B. Power-Schalter usw. eignet sich diese Form der Kabeldurchführung sehr gut und sieht auch schick aus.

 

 

Erweitungskarten, z.B. Grafikkarten werden ganz klassisch mit einer Schraube befestigt. Die benötigten Schrauben liegen auch im Lieferumfang bei. Die Schraublöcher sind sauber geschnitten, sodass das Einschrauben problemlos möglich ist. Das Montieren der Festplatten geht sehr einfach. Die Montagewinkel werden einfach seitlich an die Festplatte geschraubt und danach ins Gehäuse geschoben und arretiert. Kleine Gummipuffer sollen Vibrationen dämpfen.

 

 

Leider gibt es beim NZXT Hades auch wieder Probleme mit dem Seitenwandlüfter und unserem Tower CPU-Kühler. Leider lässt sich der Seitenlüfter auch nicht einfach abmontieren, da das Gitter mit dem Lüfter verschraubt ist und es ohne Lüfter nicht mehr befestigt werden kann. Es kollidieren auch das 5,25"-Laufwerk im obersten Schacht mit einem zweiten montierten 140 mm Lüfter im Deckel.

Nach dem Anschließen aller Kabel steht einem Start nun nichts mehr im Wege. Mit einem Druck des Power-Buttons, welcher einen angenehmen Druckpunkt besitzt, wird der Computer zum Leben erweckt. Die verbauten Lüfter sind nicht gerade Silent, sondern teilweise aufdringlich laut. Nützlich: mit der verbauten Lüftersteuerung lassen sich die Lüfter auf eine angenehmere Lautstärke herunterregeln. Die Beleuchtung ist gut abgestimmt aber nicht komplett ausschaltbar. Die Entkopplung der Festplatte erfüllt leider nicht ganz ihren Zweck. Bei der von uns verbauten Festplatte waren die Vibrationen leider immer noch wahrzunehmen. Dies ist aber je nach Festplattenmodell unterschiedlich. Die Lüftungslöcher der Oberseite sind bei nicht montierten Lüftern leider ein sehr guter Staubeingang. Wir empfehlen das Gehäuse auf glatten Boden zu stellen, da es bei sehr weichen Teppichböden eventuell zu sehr "versinkt" und der Netzteillüfter dadurch nur noch wenig Luft bekommt. Eine um 180° gedrehte Montage des Netzteils ist leider nicht möglich. Ein tolles Feature ist die Temperaturanzeige in der Front. Hierzu werden einfach die drei Temperatursensoren je nach Belieben im Gehäuse verteilt und schon erscheint die Temperatur in der kleinen gut lesbaren Anzeige. Eine Umschaltung zwischen C° und F° ist auch möglich.

 

 

Kommen wir nun zum Fazit.

 

Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Mrz 2010 veröffentlicht.         Autor: Marko Fricke                       





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