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Antec ISK - 100
 
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Zu kaufen bei: Antec


Dieser Testbericht wurde im Dezember 2010 veröffentlicht.

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Antec ISK - 100

 

Vor kurzer Zeit hat der Gehäusehersteller Antec ein neues HTPC Case auf den Markt gebracht. Es handelt sich hierbei um ein kleines aber feines Case in dem neben einem mini-ITX Board nur noch zwei Festplatten im 2,5" Format Platz finden. Das Netzteil befindet sich gleich im Lieferumfang und besteht aus einer internen und extrenen Komponente. Was das Gehäuse für den Käufer parat hat lest ihr in diesem Review.

Viel Spaß beim Lesen.

 

Wir bedanken uns bei Antec für die Bereitstellung des Testsamples und das entgegengebrachte Vertrauen.

 

 

Technische Daten:

  • Typ: HTPC Case für mini-ITX Boards
  • Maße: ca. 80 x 220 x 220/255 mm (B|T|H)
  • Gehäusematerial: Kunststoff und Stahl
  • Gewicht: ca. 1,5 Kg
  • Laufwerksschächte: 2 x 2,5"
  • 90 Watt Netzteil
  • 4 x USB, Audiobuchsen
  • Lüfter: 1 x 100mm, in zwei Stufen regelbar

Lieferumfang:

  • ISK-100
  • Bedienungshinweise
  • Netzteil
  • Anschlussleitung
  • Standfuß

 

Als erstes gehen wir auf die äußeren Eindrücke ein. In dem schlichtem Karton befindet sich nebem dem gut verpackten Gehäuse ein weiterer Karton mit Zubehör und einige Bedienungshinweise.

 

 

Im Lieferumfang des kleineren Kartons befinden sich ein Ständer mit dem das Gehäuse hochkant aufgestellt werden kann, zwei Isolationsstreifen um die Festplatten von ihrer Aufnahme abzutrennen, eine Tüte mit Schrauben und der Teil des Netzteils, welcher außerhalb des Gehäuses seinen Platz findet. Desweiteren liegt eine Leitung zum Anschluss der Hardware bei, diese verfügt über ein 24 Pin fürs Motherboard, ein 4 Pin für die CPU, ein 4 Pin Molex und 2 Sata Anschlüsse.

 

 

Weiter geht es mit dem Gehäuse, welches neben einer Schutztüte in zwei Schaumstoffhalterungen gefasst ist. Wenn es senkrecht aufgestellt wird befindet sich im linken Seitenteil ein 100mm Lüfter. Neben den 4 USB Buchsen, den Audiobuchsen und dem Powerschalter ist dies die einzige Auffälligkeit an dem sonst schlicht gehalteten Gehäuse. Die Seitenwände sind in Mattschwarz, die Front in Silber-Antrazit lackiert. Die rechte Seitenwand verfügt über keine Öffnung, führt aber das Lochrastermuster der linken weiter. In der Ober- und Unterseite sind Lüftungsschlitze für die Abluft eingearbeitet. Die Rückseite bietet Platz für die Motherboardanschlüsse und ist hiermit auf gänzlich ausgefüllt.

 

 

Der in schwarz gehaltene Powerschalter hat einen angenehmen Druckpunkt, auf einen Resetschatler wurde verzichtet. Zwischen dem Schalter und den Anschlussbuchsen befinden sich zwei LEDs. Im Betrieb erleuchten sie in einem angenehmen Blau und zeigen Betriebsbereichtschaft und Festplattenaktivitäten an.

 

 

Der Ständer hebt das Gehäuse vorne etwas mehr an als hinten. Damit er einen festen und etwas entkoppelten Stand auf dem Untergrund hat verfügt er über vier Gummifüße. Das Gehäuse selbst verfügt über keinerlei Füße und ist somit nicht von der Umgebung entkoppelt.

Zum Öffnen des Gehäuses müssen mindestens zwei Schrauben mit einem Schraubendreher entfernt werden. Soll auch an der Festplatten etwas verändert werden kommen noch zwei weitere dazu.

 

 

Was sich im Gehäuse befindet lest ihr auf der nächsten Seite.

 

Inhalt
Seite 1 - Einleitung

 

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Dezember 2010 veröffentlicht.         Autor: Justus Zeemann                       





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