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Antec Sonata IV
 
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Zu kaufen bei: Caseumbau.de


Dieser Testbericht wurde im Mai 2011 veröffentlicht.

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Nach dem Öffnen fanden wir im Gehäuse einen Pappkarton mit Zubehör. Ebenfalls fielen uns die Leitungen des nicht modularen Netzteils ins Auge. Weitere Details sind die entkoppelten Festplattenaufnahmen sowie Belüftungslöcher im vorderen Teil. Auf der rechten Gehäuseseite, der Rückseite des Motherboardschlittens, gibt es keine Besonderheiten.

 

 

Das IV erlaubt die Aufnahme von einem Motherboard mit bis zu sieben möglichen Erweiterungsplätzen. Darüber befindet sich der über einen Molex Vier-Pin angeschlossene TriCool Lüfter. Einige Motherboardabstandshalter sind bereits ab Werk eingeschraubt.

 

 

Festplatten werden im Sonata IV hochkant verbaut. Die vier Lagerplätze verfügen jeweils über ein Schienensystem, in welchen Silikontüllen für einen vibrationsarmen Betrieb sorgen sollen. Die Rückseite der Einschubplätze bilden je eine Öffnung für den bereits erwähnten Lufteinlass in der rechten Gehäusewand.

 

 

Über diesen Festplattenplätzen befindet sich ein Käfig für drei 5,25" Laufwerke. Diese werden vorher mit entsprechenden Halterungen versehen und dann einfach in das Gehäuse geschoben. Auf der Netzteilwand befindet sich ein Aufkleber der Auskunft über die Leistungsdaten des Netzteils gibt.

 

 

Zum Praxistest geht es auf der nächsten Seite.

 

Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Mai 2011 veröffentlicht.         Autor: Justus Zeemann                       





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