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Aerocool Qs-202
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im August 2011 veröffentlicht.

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Äußeres Erscheinungsbild

Das Paket kam gut verpackt bei uns an.

Das Qs-202 besteht überwiegend aus Stahlblech und Kunststoff, wie fast alle Gehäuse in dieser Preiskategorie . Die Oberflächen sind matt bzw. matt lackiert und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Die Front bietet Platz für zwei 5,25 Zoll Laufwerke. Hinter der feinen Lochgitterstruktur befindet sich ein dicker Staubfilter der auch feine Staubkörner draußen halten sollte.

An der Oberseite hat das Qs-202 zwei USB-Ports, sowie einen Audio Eingang und einen Audio Ausgang. Im hinteren Bereich des Deckels kann man optional einen Lüfter mit einer Maximalgröße von 140mm verbauen, Montagelöcher für 120mm oder 80mm Lüfter sind auch vorhanden. In den Montagelöchern für den 120mm Lüfter befinden sich Kunststoffkappen, die einen Staubfilter halten.

Unter den Laufwerksblenden wird die Lochgitterstruktur fortgesetzt. Hier findet man noch das Case Logo, sowie ein kleines Aerocool Logo. In das Design integriert finden sich an der linken Seite Reset Taste, sowie HDD-LED und an der rechten Seite Powertaste und Power-LED.

Das linke Seitenteil verfügt über ein Window mit einem Lüftergitter. Dieses wurde so dimensioniert, dass die Laufwerks- und Festplattenschächte nicht direkt zu sehen sind. Das rechte Seitenteil ist wie die meisten

Die Rückseite ist schwarz lackiert, was man bei Gehäusen in dieser Preisklasse nicht oft sieht. Im oberen Bereich findet man zwei gummierte Schlauchdurchführungen, darunter hat ein 120mm Aerocool Lüfter seinen Platz. Direkt über dem Lfter finden sich zwei gummierte Schlauchdurchfhrungen - fr diejenigen, die eine Externe Wasserkhlung verbauen m?chten.

Unter der Aussparung fr die Mainboard-I/O-Blende finden sich vier blau lackierte PCI-Slot-Blenden mit einer feinen Gitterstruktur. Da dies ein Midi-Tower fr Micro-ATX Mainboards ist, hat das Gehäuse nur 4 PCI-Slots. Die schwarzblaue Farbkombination wird hier schön umgesetzt. Im unteren Bereich hat das Netzteil seinen Platz. Hier kann man schon erkennen, dass auch dem Netzteil ein Staubfilter spendiert wurde.

Die Seitenteile werden mit je zwei kunststoffummantelten Rendelschrauben befestigt. Kunststoffgriffe erleichtern das Abnehmen der Seitenteile und machen eine Griffmulde unnötig. Das linke Seitenteil hat ein Window. Im oberen Bereich des Windows wurde eine Öffnung für einen 120mm Lfter plaziert.

An der Unterseite des Gehäuses sieht man den von außen angebrachten Staubfilter für das Netzteil, ebenso die vier Füße aus Kunststoff. Hier vermissen wir leider eine Gummierung.

Kommen wir nun zum Inneren des Gehäuses.
Inhalt

Seite 3 - Inneres Erscheinungsbild

Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im August 2011 veröffentlicht.         Autor: Christopher Dilling                       




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