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Enermax Hoplite
 
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Zu kaufen bei: Enermax


Dieser Testbericht wurde im Oktober 2011 veröffentlicht.

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Enermax Hoplite - Äußeres Erscheinungsbild I

Mehr als nur 08/15

Das uere Erscheinungsbild des Enermax Hoplite ist unspektakulr. Es reiht sich ein in die lange Liste der schwarzen Gaming-Gehuse, die mit einem beleuchteten Lfter ein kleines Akzent setzen wollen, jedoch ansonsten in der Masse untergehen. So besteht leider auch beim Hoplite die Gefahr, dass man es bersieht. Was sehr schade wre, zumal das Hoplite eins der wenigen Gaming-Gehuse ist, die tatschlich mehr bieten, als sie auf dem ersten Blick verraten.

Wer etwas genauer hinsieht entdeckt gleich hinter den Bedienelementen ein Festplatten-Dock. Dort lsst sich wahlweise eine 2,5" oder eine 3,5" Festplatte einstecken, welche mittels eines internen SATA-Anschlusses direkt mit dem Mainboard verbunden wird. Auf diese Weise ist dieses Dock den klassischen USB-HDD-Docks nicht nur preislich, sondern auch in Puncto bertragungsgeschwindigkeit berlegen.

Bedienelemente mit USB-3.0

Neben den USB-Anschlssen prsentieren sich die klassischen Audio-Anschlsse, ein SATA-Anschluss sowie der Einschaltknopf und ein Reset-Schalter. Speziell der Reset-Schalter wurde kleiner umgesetzt, damit er sich nicht so leicht und damit nicht versehentlich bettigt. Er muss schon gezielt gedrckt werden, um auszulsen.

Hier zeigt sich auch eine weitere Aufflligkeit. Eingebettet in den Bedienelementen finden sich nicht zwei USB-2.0 sondern zwei USB-3.0-Anschlsse, die momentan selbst bei aktuellen Gehusen noch sehr rar gest sind. Interessant dabei ist, dass die beiden USB-3.0-Anschlsse nicht ber einen internen 19-Pin-Stecker an das Mainboard angebunden werden, wie es nun bei USB-3.0 blich wre. Sondern als USB-3.0-Kabel wieder aus dem Gehuse gefhrt und rckseitig an zwei USB-3.0-Ports gesteckt werden mssen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass man kein Mainboard bentigt, welches schon einen 19-Pin-onboard-USB-3.0-Anschluss bietet. Vielmehr kann man sich auch mit einem Mainboard behelfen, dass nur rckseitige USB-3.0-Ports besitzt (was hufiger vorkommt). Ebenso lassen sich diese beiden Kabel auch an einer nachgersteten USB-3.0-Einbaukarte anstecken oder zur Not auch an zwei USB-2.0-Ports.

Der Vorteile ungeachtet bleibt es dennoch eine Lsung, die so manch Anwender als unsauber empfinden knnte. Sollte man sich zu diesen Anwendern zhlen, dann empfiehlt sich eine sogenannte Pinheader-Buchse. Dabei handelt es sich um einen Adapter, der aus den onBoard-Pins einen entsprechenden Port generiert. Im aktuellen Fall also aus einem 19-Pin-onboard-USB-3.0-Anschluss zwei USB-3.0-Ports zaubert (im Handel ab 6 Euro erhltlich). So dass man diese beiden USB-3.0-Kabel gleich intern anschlieen kann. Vorausgesetzt man besitzt ein entsprechendes Mainboard mit einem 19-Pin-USB-3.0-Anschluss.

 

Inhalt
Seite 7 - Praxistest
Seite 8 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Oktober 2011 veröffentlicht.         Autor: Lars Mhrenberg                       





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