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Enermax Hoplite
 
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Zu kaufen bei: Enermax


Dieser Testbericht wurde im Oktober 2011 veröffentlicht.

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Enermax Hoplite - Inneres Erscheinungsbild I

Gehalten werden die Seitenteile von jeweils zwei Thumbscrews, was heutzutage auch serienmig blich ist. Nach dem entfernen der Thumbscrews lassen sich die Seitenteile bequem nach hinten rausziehen und auch wieder einsetzen. Das verdanken Sie ihrer versteiften Konstruktion sowie dem dicken Stahlblech. Auch auf Dauer wird sich daher nichts an dem bequemen ffnen und Schlieen ndern.

Beim ffnen des rechten Seitenteils wird die Mainboard-Rckseite sichtbar und demonstriert eine groe ffnung, durch die man zur einfachen CPU-Khler-Montage die Mainboard-Rckwand groflchig erreichen kann. Ebenfalls sichtbar wird das praktikable Kabel-Management, das viele gummierte ffnungen besitzt, durch die man zahlreiche Kabel rckseitig von oben nach unten und von unten nach oben fhren kann. Durch entsprechende Laschen, lassen sich mittels Kabelbinder die Kabel auch an Ort und Stelle fixieren.

Nimmt man das linke Seitenteil ab, ist gleich vorweg die unten liegende Netzteil-Position auffllig. Sie gestattet dem Netzteil wahlweise eine Netzteil-Montage mit einem oben oder unten ausgerichteten Lfter. Damit auch bei einem unten ausgerichteten Lfter das Netzteil ausreichend Luft bekommt, verfgt das Gehuse nicht nur ber eine ffnung im Boden, sondern auch ber eine erhhte Position mittels 12mm hoher Gehuse-Fe.

Das Netzteil muss sich den Raum mit den vorne-liegenden Festplatten-Wechselrahmen teilen. Das kann etwas eng werden, deswegen empfiehlt es sich angewinkelte SATA-Kabel zu verwenden. Denn sonst gehen dessen Anschlsse Richtung Netzteil, wodurch sie sich an dem Kabelstrang des Netzteils stren knnten.

An der SATA-Backplane des Wechselrahmens finden sich praktischerweise auch zwei 3-Pin-Anschlsse, an die man weitere Lfter anschlieen kann. An einem davon bedient sich der Front-Lfter, der aber auch wahlweise direkt an das Mainboard angeschlossen werden kann. Denn der Drehregler in der Front hat nichts mit diesen 3-Pin-Anschlssen zu tun. Er gehrt zum Front-Lfter und geht auch von ihm ab. Er kann daher auch nur diesen Front-Lfter regeln. Die beiden 3-Pin-Anschlsse sind somit ganz regulre Strom-Anschlsse. Da sie beide nur Strom liefern, htte es im Grunde auch gereicht, nur jeweils zwei Pins umzusetzen. Denn der dritte Pin dient dem Lfter-Signal zur Drehzahlmessung, welcher hier nicht zum Einsatz kommt. Dennoch wurden der Einfachheit-halber und weil es viele Anwender irritieren knnte, einen 3-Pin-Lfter auf 2-Pins zu stecken, 3-Pin-Anschlsse verltet.

Jeder der beiden Wechselrahmen verfgt ber sein eigenes SATA-Datenkabel. Den Stromanschluss teilen sie sich jedoch. Hier wurde sinnvollerweise ein alter 4-Pin-Molex-Anschluss verwendet. Und zwar aus gutem Grund. Viele Netzteile bieten nmlich nur einen oder zwei SATA-Strom-Anschlsse, doch das Hoplite bietet sehr viel mehr Laufwerks-Positionen, weshalb SATA-Strom-Kabel schnell knapp werden knnten. 4-Pin-Molex-Anschlsse sind dagegen selbst an modernen Netzteilen bermig hufig anzutreffen, wodurch sie hier noch einem produktiven Zweck zugefhrt werden.

 

Inhalt
Seite 7 - Praxistest
Seite 8 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Oktober 2011 veröffentlicht.         Autor: Lars Mhrenberg                       





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