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BitFenix Outlaw
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im November 2011 veröffentlicht.

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BitFenix Outlaw - Inneres Erscheinungsbild

Um an das innere des Outlaw zu gelangen, muss man zwei mit Kunststoff ummantelte Rendelschrauben lösen. Nun lässt sich das Seitenteil abnehmen und gibt den Blick auf den ebenfalls schwarz lackierten Innenraum frei. Hier wurde der gleiche "matte" Lack wie außen verwendet.

Der Innenraum wirkt aufgeräumt und geradlinig. Die Schächte fr 5,25 Zoll- und 3,5 Zollgeräte laufen in einer Linie, auch wurde der Festplattenkäfig zur rechten Seite hin versetzt. Der dadurch entstandene Platz nutzt BitFenix fr das Kabelmanagement. Die Öffnungen sind nicht, wie bei anderen Herstellern, im Mainboardtray selber, sondern in einem 90 Grad (bzw. 45 Grad) Winkel zum Tray angeordnet, somit wird den Kabeln eine 180 Grad Drehung erspart.

Der Festplattenkäfig kann vier Festplatten aufnehmen. Die unteren beiden Schächte verfgen ber Gummierungen. Mit den mitgelieferten Rendelschrauben, die etwas länger sind als die normalen, hat man somit zwei Festplatten entkoppelt.

Über dem Festplattenkäfig findet man vier 5,25 Zoll Schächte , wovon drei extern genutzt werden können. Ein optional verbauter 120mm Lfter versorgt einen Teil des unteren Schachtes mit Frischluft, ein optimaler Platz fr eine weitere Festplatte.

Die PCI-Slotblenden in der Rckseite sind leider zum Herausbrechen, was aber bei den meisten Gehäusen in dieser Preisklasse der Fall ist. Der sich darunter befindende Lfter passt sich mit seiner Farbe perfekt der Lackierung an.

Zwei Lochgitter befinden sich am Boden des Outlaw. Am vorderen Lftergitter kann man einen 120mm Lfter montieren, das hintere Gitter ermöglicht es dem Netzteil Lft von unten anzusaugen. Damit das Netzteil nicht auf dem Boden aufliegt, hat BitFenix Gummipuffer angebracht. Die Gummipuffer sind so angebracht, dass auch Netzteile mit Uberlänge noch aufliegen.

 

Kommen wir nun zum Praxistest...

Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im November 2011 veröffentlicht.         Autor: Christopher Dilling                       





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