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BitFenix Raider
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Januar 2012 veröffentlicht.

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BitFenix Raider - Inneres Erscheinungsbild

Das Innere des BitFenix Raider ist schwarz lackiert und macht einen aufgeräumten und bersichtlichen Eindruck. Die PCI-Slotblenden verfgen alle ber Rendelschrauben. Das Kabel des darber liegenden Lfters wurde mit einer Kabelfhrung versehen und hinter das Mainboardtray gefhrt. Im Deckel des Gehäuses kann man einen 200mm Lfter verbauen.

Die vier 5,25 Zoll Schächte sind alle mit Toolless-Halterungen ausgestattet.

Darunter finden 6 Festplatten Platz, welche sich ebenfalls Toolless befestigen lassen. Hier hat BitFenix mitgedacht und die Festplatteneinschbe, diese sind allesamt Toolless und entkoppelt.

Am Boden des Gehäuses kann ein 120mm Lfter verbaut werden. Daneben findet das Netzteil Platz. Dieses liegt auf vier dicken Abstandshaltern aus Gummi auf, welche das Netzteil vor Kratzern schtzen.

Das Mainboardtray hat eine großzgige Aussparung und erleichtert das Anbringen und Wechseln von Khlern. An den Seiten des Trays finden sich gummierte Kabeldurchfhrungen.

Auch die Kabel sind Passend zum Rest in schwarz gehalten. Wer noch nicht auf ein Mainboard mit USB 3.0 Onboard umgestiegen ist hat trotzdem die Möglichkeit USB 2.0 zu nutzen.

In der Front sind zwei Spectre Lfter vormontiert. Anhand des breiten Frontgitters lässt sich erahnen, dass auch hier ein großer Lfter Platz finden kann. Hier kann man anstatt der beiden 120mm Lfter einen 200mm Lfter verbauen.

Die Front wurde mit sehr dicken Staubfiltern ausgestattet, die die Luftzufuhr in Vergleich zu dnneren Filtern zwar verringern, aber wesentlich mehr Staub abfangen. Leider sind diese nicht wirklich entnehmbar, muss man dafr doch die Laschen des Lochgitters umklappen, die irgendwann durch Materialermdung/Uberstrapazierung abbrechen drften.

Kommen wir nun zum Praxistest...

Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Januar 2012 veröffentlicht.         Autor: Christopher Dilling                       





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