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BitFenix Raider
 
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Zu kaufen bei: Caseking


Dieser Testbericht wurde im Januar 2012 veröffentlicht.

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BitFenix Raider - Praxistest

Fr die Montage des Laufwerks sollte man als Erstes die Oberseite entfernen und danach die Front. Nun kann man die Laufwerkblende, die durch zwei Klipps in der Front gehalten wird, entnehmen.

Nachdem man dann auch noch die Toolless-Halterung an der Seite mit einem leichten Druck unterhalb der Aufschrift "Push" öffnet, kann man das Laufwerk in Position schieben bis die Gewinde in den Löchern erscheinen. Dann braucht man die Halterung nur noch andrcken und das Laufwerk ist eingebaut. Falls ein Gerät mal nicht die Bohrungen an der richtigen Stelle hat, kann man es immer noch mit Schrauben befestigen.

BitFenix liefert zum Montieren der Mainboard-Abstandshalter einen kleinen Aufsatz mit, der es einem ermöglicht, die meist fummelige Arbeit mit Hilfe eines Schraubenziehers zu erledigen. Zwei Mainboard- Abstandshalter sind schon vormontiert. Da diese allerdings ca. 1mm höher als die im Lieferumfang enthaltenen sind, haben wir diese ausgebaut und das Tray einheitlich bestckt. Leider ist es selbst mit diesem Aufsatz nicht einfach die Abstandshalter anzubringen, da die Gewinde sehr schwerg?ngig sind. Zum Entfernen der beiden vormontierten Abstandshalter haben wir eine Zange zur Hilfe genommen. Danach ging das Anbringen des Mainboards wie gewohnt vonstatten.

Nachdem das Mainboard montiert ist, kann die Grafikkarte montiert werden. Hierzu brauchten wir trotz Rendelschraube einen Schraubenzieher. Da auch die Schrauben an den PCI-Blenden recht fest saßen, mussten wir fr die erste Drehung etwas nachhelfen. Das Reindrehen ging nun wesentlich einfacher von der Hand, wobei immer noch nicht mit Leichtigkeit.

Das Seitenteil des oberen Festplattenkäfigs ermöglicht es auch sehr lange Grafikkarten bis zu 39 cm einzubauen, vorausgesetzt die Stecker befinden sich an der Seite. Da nicht der ganze Käfig entfernt wird, sondern nur die Seite bleibt dem Gehäuse etwas mehr Stabilität, als wenn man den ganzen Käfig entfernen wrde.

Die Montage der Festplatten ist recht simpel gehalten. Um die Festplattenhalterung heraus zu nehmen drckt man die seitlichen Laschen leicht zusammen. Jetzt lässt sich die Halterung herausziehen. Nun kann man die Festplatte mit einer Seite in die Halterung legen und die andere Seite mit leichtem Biegen ber die andere Seite ziehen. Dabei kann es vorkommen, dass die Gummierung an den Stiften etwas verrutscht, ein bisschen nachdrcken kann hier helfen.

Fr SSDs sind Montagelöcher an der Unterseite des Schlittens vorhanden.

Die Halterungen sitzen zwar sehr fest, aber wem das noch zu unsicher ist, kann mittels einer Schraube den Schlitten noch fixieren.

Um die Kabel in den gut 2cm zwischen Tray und Seitenteil zu verstauen, haben wir das Netzteil mit dem Lfter nach unten eingebaut. Das Kabel fr die Stromversorgung der CPU passt so genau. Eine großzgige Öffnung an der Oberseite des Trays erlaubt es einem sehr einfach mehrere Kabel vom oberen Mainboardbereich zu verstecken.

Die Kabeldurchfhrungen an den Seiten decken ebenfalls die gängigsten Steckerpositionen ab. Nur die Kabeldurchfhrung an der Unterseite hätte ein wenig größer sein können. Durch die vielen Kabel wird es schwierig, da auch den letzten Stecker hindurchzubekommen. Wer ein Netzteil mit vielen Kabeln hat, wird nicht drum herum kommen, diese vor dem Netzteil unterzubringen.

Kommen wir nun zum Fazit...

Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Januar 2012 veröffentlicht.         Autor: Christopher Dilling                       





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