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Dieser Testbericht wurde im Februar 2012 veröffentlicht.

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Praxistest

 

Zunächst haben wir das Mainboard verbaut. Die beiliegenden Abstandshalter ließen sich problemlos einschrauben. Auch die Gewinde innerhalb der Abstandshalter waren einwandfrei sodass das Mainboard ohne Probleme befestigt werden konnte. Die maximale CPU-Kühler Höhe ist ca. 160 mm.

 

 

Anschließend haben wir das Netzteil montiert. Dieses lässt sich je nach belieben so verbauen, dass der Lüfter nach unten zum Boden zeigt oder zum Innenraum. Die beiliegenden Schrauben erfüllten ihren Zweck anstandslos. Kleine Gummipuffer, auf welchen das Netzteil aufliegt, absorbieren eventuelle Vibrationsgeräusche.

 

 

Für die Festplattenmontage wurde die Festplatte einfach in den Rahmen gelegt und mit den beiliegenden Schrauben verschraubt. Kleine Gummipuffer sollen die Festplattenvibrationen absorbieren. Danach konnten wir die Festplatte einfach in den vorgesehen Platz schieben und einklicken. Der Einbau der Erweiterungskarten verlief ebenso problemlos wie einfach. Die Slotblenden sind mit einer klassichen Rändelschraube versehen, welche sich auch ohne Werkzeug lösen und festziehen lässt. Für den Einbau von langen Grafikkarten, kann man den oberen Festplattenkäfig durch einfaches Lösen von Rändelschrauben herausnehmen. Eine für den Test verwendete Geforce GTX 260 mit Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX Pro ließ sich leider nicht einbauen, da der Kühler zu hoch ist und somit an den unteren Festplattenkäfig stößt.

 

 

Scharfe Kanten sucht man vergeblich. Alle Bleche und Kabeldurchführungen sind einwandfrei verarbeitet. Die Gummiabdeckungen im Mainboardtray sind nach unserem Empfinden jedoch ein wenig weich. Bei "stärkeren" Kabeln lösen sie sich sehr schnell vom Gehäuse. Die Dämmung ist zum Großteil gut verarbeitet und verklebt. An manchen Stellen ist sie jedoch nicht ganz parallel zu den Kanten.

Die Lüfter gehören leider nicht zur leisesten Sorte. Auf 12 V und vollen Umdrehungen sind sie doch recht deutlich wahrnehmbar. Mit der beiliegenden Lüftersteuerung lassen sie sich jedoch auf eine erträglichere Lautstärke herunterregeln. Die Festplattenentkopplung funktioniert jedoch sehr gut. Durch die Dämmung dringen Geräusche von Festplatten, Grafikkarten und Lüftern geringer nach außen als bei ungedämmten Gehäusen.

 

Kommen wir nun zum Fazit.
 
Inhalt
Seite 4 - Praxistest
Seite 5 - Fazit

 

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Zusätzliche Testinformationen:

 
Direktlink:

Dieser Testbericht wurde im Februar 2012 veröffentlicht.         Autor: Marko Fricke                       





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